Werbung Alphaluxx

Mein Kellerkino: Akustikoptimierung mit Fairland und MB Akustik

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Der Thread ist aboniert!
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-X5500, Leinwand: Alphaluxx Barium 8K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Wirklich sehr Interessant. Allerdings würde mich mal eine ungefähre Hausnummer interessieren. Was ein Klipsch System kostet findet man auch so raus, aber was man so für die Messung, Planung und Schreiner rechnen muss eher weniger. Ich will es gar nicht auf den Cent genau wissen, aber in welchem ungefähren Preisrahmen bewegen wir uns da? 2000€? 10.000€? mehr?
    • Kippschalter schrieb:

      suke schrieb:

      Mit normalen Bohrern kriegt man die nicht hin, also muss eine CNC-Maschine ran
      Das geht auch ohne CNC, Löcher kann man auch Fräsen. ;)
      Wenn ich das richtig abschätze dann scheinen die größten Löcher max. so um die 15cm im Durchmesser zu sein. Das kriegt man auch noch gut mit einer Lochsäge hin. So viele Löcher sind es ja nicht. :bigsmile:

      @Suke
      Du schreibst weiter oben es gab Skizzen und Grundrisse. Kannst Du kurz beschreiben wie detailliert diese Skizzen waren? Konntest Du damit direkt zum Schreiner gehen und sagen "bau mir das" oder muss man da dann selber noch Baupläne draus entwickeln?
    • habakus schrieb:

      Allerdings würde mich mal eine ungefähre Hausnummer interessieren. Was ein Klipsch System kostet findet man auch so raus, aber was man so für die Messung, Planung und Schreiner rechnen muss eher weniger. Ich will es gar nicht auf den Cent genau wissen, aber in welchem ungefähren Preisrahmen bewegen wir uns da? 2000€? 10.000€? mehr?

      Das ist echt schwer zu sagen. Bei mir ist der Raum unsymmetrisch => Vorhänge => 1300 Euro. Ich brauche acht Resonatoren in der Baffle Wall. Ich habe mehrere Schreiner angefragt, und diese haben für die Platten um die 1800 Euro aufgerufen. Wenn man sie einbauen lassen möchte, kommen wieder ein paar Tausend zusammen. Wohnst Du neben dem Akustiker oder so weit draußen, dass die Anreisekosten entsprechend hoch sind? Willst Du noch Licht mitmachen lassen, dann noch einmal 1500-3000 oder mehr Euro. Zusätzliche Absorber? Vielleicht welche, die nicht hässlich sind? Oder diese hinter einem Spannrahmen verstecken? Ein schöner Deckenkranz? Sofas? Klima? Streichen? Neue Tür? Podest? Eigenleistung oder drei linke Hände?

      Es kommt extrem auf das Projekt und die Wünsche an und den Raum natürlich. Aber mit 2000 Euro wird man definitiv nicht hinkommen. Das kostet ja fast schon eine Akustikgrundausstattung mit bezogenen Absorbern.

      Wie gesagt, ich finde es nicht billig. Es ist nur etwas für Leute, die sich einen gewissen Luxus im Hobby leisten können und wollen. Bei Autos hat ja auch keiner ein Problem, wenn jemand 30000-40000 Euro oder mehr ausgibt. Und so gesehen finde ich es preiswert. Konkrete Zahlen gibt es erst, wenn Herr Henne eine erste Einschätzung vornehmen kann.


      hocky schrieb:


      Du schreibst weiter oben es gab Skizzen und Grundrisse. Kannst Du kurz beschreiben wie detailliert diese Skizzen waren? Konntest Du damit direkt zum Schreiner gehen und sagen "bau mir das" oder muss man da dann selber noch Baupläne draus entwickeln?

      Mit den Skizzen der Resonatoren kannst Du direkt zum Schreiner gehen und das mit wenigen Erläuterungen bauen lassen. Anbringen ist wieder eine andere Sache. ;)
    • Hallo Suke

      Sehr Interessanter Beitrag.
      Hätte ich vielleicht auch so machen sollen. Die Planung wird doch oft unterschätzt und ist extrem wichtig.

      Dazu:

      suke schrieb:

      Es kommt extrem auf das Projekt und die Wünsche an und den Raum natürlich. Aber mit 2000 Euro wird man definitiv nicht hinkommen. Das kostet ja fast schon eine Akustikgrundausstattung mit bezogenen Absorbern.

      suke schrieb:

      Wie gesagt, ich finde es nicht billig. Es ist nur etwas für Leute, die sich einen gewissen Luxus im Hobby leisten können und wollen. Bei Autos hat ja auch keiner ein Problem, wenn jemand 30000-40000 Euro oder mehr ausgibt. Und so gesehen finde ich es preiswert. Konkrete Zahlen gibt es erst, wenn Herr Henne eine erste Einschätzung vornehmen kann.



      Ich bin voll deiner Meinung!

      Schön das es doch einige Bilder gibt. Ist doch das Salz in der S.....

      Aboniert!
      Tschüss E.


      Der Anbau
    • Die letzten Fotos waren entstanden nachdem die Schreiner die Wand schon geschlossen haben. Als nächstes kommen Fotos, die die Schreiner während der Arbeiten gemacht haben. Per Handy, dem entsprechend ist die Qualität.



      Man sieht die Befestigung für die Lautsprecher. Der Schreiner war überrascht, wie schwer die Klipsch sind und musste neue Winkel besorgen. :biggrin: Die Ecke oben links ist bereits mit Dämmstoff gefüllt und wartet darauf, geschlossen zu werden.



      Hier eine Detailaufnahme von den Lautsprecherhalterungen. Der gelbe Schlauch sind Leehrrohre für die Lautsprecherkabel. Wie bei allen Leerrohren war das Einziehen der Kabel eine Tortur. Warum sind die Mistdinger innen nicht glatt?



      Und ein Woofer im Detail von oben:



      Im Nachhinein sieht das alles so easy aus, aber vorher war viel Planung nötig, um so weit zu kommen.

      Ich finde die Wand sehr beeindruckend mit den acht Resonatoren und eine gute Idee, die Resonatoren in den sonst toten Raum hinter der schalldurchlässigen Leinwand zu integrieren. Wenn die Resonatoren funktionieren, verbessern sie gezielt störende Raummoden. Von diesen gibt es in der Regel 1-3 störende, bei mir 25 Hz, 47 Hz und 50 Hz. Breitbandige Absorber wie ganz viel Mineralwolle oder Verbundplattenresonatoren gehen evtl. nicht tief genug oder bedämpfen die kritischen Frequenzen nicht genug. Dafür sind Helmholtzresonatoren schwer zu bauen und man muss dafür sehr genau messen. Aber das sollte mit der Unterstützung bei mir der Fall sein. Nur müssen die Resonatoren natürlich auch funktionieren...

      Gruß
    • Echt spitzen Bericht!!! :thumbs:

      Ist schon abonniert.

      Ich habe ja fast den gleichen Raum wie du, aber halt nur halb so groß. Bei mir ist die größte Breite 3,5m....... Oh mann, und wenn ich sehe was du da alles an Akustik rein packst, da bleibt bei mir ja nur noch Platz fürn Klapphocker :confused: .
      Aber durch deinen super Bericht weiß ich jetzt weigstens auf was man achten soll - muß.

      Schöne Grüße

      didl
    • Danke. :bigsmile:

      Allerdings glaube ich nicht, dass mein Kino als "Bauvorlage" taugt. Was ich gelernt habe, ist dass die Maßnahmen sehr individuell auf den Raum bezogen sein sollten. Grundzüge sind bei allen Fairland-Kinos ähnlich, aber die konkrete Umsetzung ist doch recht unterschiedlich. Andererseits habe ich beim ceoofhell sehr gerne mitgelesen, obwohl ich das Kino nicht nachbauen wollte.

      Ich habe auf der Seite von MB Akustik ein Foto entdeckt, wo man sieht, dass man noch viel mehr Resonatoren verbauen kann (unteres Foto): mbakustik.de/main.php?target=0-2-1_homecinemas Hier sind die Resonatoren hinten und an der Seite, bei mir vorne in der Baffle Wall. An die Seite bekomme ich auch noch Resonatoren, hinten hatte ich keinen Platz.
    • Scön detailiert was Du da schilderst!
      Ich bin mal gespannt was was der Herr Henne so rät,
      einige beisammen user und ich haben Ende Juni einen Besuchs- und Besichtigungstermin
      bei ihm in Bochum und freuen uns schon riesig drauf.

      Jeder Raum ist natürlich einzigartig und muss individuell gestaltet werden,
      aber wenn man schonmal einige Richtlinien bekommt,
      woran man sich halzen kann,
      dann ist es doch einfacher sich in diese komplexe Welt der akustik reinzuknieen.

      Deswegen immer ein Dankeschön an Leute wie Dich,die soetwas auch noch gut beschreiben und berichten können! :thumbs:

      der Stephan
    • Ooooooo, der mofi ist hier, große Ehre. :bigsmile:

      Über das Problem habe ich noch gar nicht nachgedacht. Aufgetreten ist es auch noch nicht.

      Zunächst liegen die Kabel recht eng im Kabelkanal. Dann dürfte nur großer Woofereinsatz genug Energie fürs Rappeln erzeugen. Nur wenn die Woofer woofern, hört man das Rappeln wahrscheinlich nicht mehr. Außerdem sind die Leerrohre schön eingepackt in Mineralwolle.

      Wie gesagt, hatte ich bisher noch keine Probleme damit.
    • Ich frage, weil ich (wie sich vielleicht Ältere unter den Älteren erinnern) im ArnieMAXX ja Probleme mit Kabel hatte/habe, die bei bestimmten Frequenzen rappeln, in meinem Fall aber gegen das Rigips. Da Kabelschächte aus Kunststoff sind und wegen ihrer Dicke (oder Dünne) akustisch nicht unbedingt tot, die Kabel als solche aber mit Luft darin verlegt sind, was ja der Sinn der Übung ist, sonst könnte man sie auch festnageln, haben sie theoretisch Spiel und könnten, wenn alles Schlechte zusammenkommt, gegen die Plastikrohre schlagen.
      Von Innen.
      Und das hat dann so etwa den Effekt, dass es klingt, als ob die Snare-Drum bei bestimmten Tönen des Basses mitspielt, auch wenn keiner draufhaut (was auf der Bühne achselzuckend als systembedingt und nicht zu ändern registriert wird).
      Da nun zu allem Überfluss die Kabelkanäle bestimmungsgemäß sehr nahe an den Boxen liegen, könnten sie möglicherweise angeregt werden, BEVOR die bösen Töne es bis zu den Absorbern geschafft haben und dort gemeuchelt werden.
      Meiner Erfahrung nach hört man höherfrequentes Mäuserascheln in den Kulissen während heftiger Bassattacken sehr wohl - und es wirkt recht ernüchternd weil unsauber und man lauscht in der Folge immer wieder auf genau diesen einen kleinen miesen Fehler im Gesamttonbild.
      Frag doch mal Herrn Dr. Henne nach meinem künstlichen Problem. Wäre interessant, was er dazu sagt.
    • mordsfilm schrieb:

      Ich frage, weil ich (wie sich vielleicht Ältere unter den Älteren erinnern) im ArnieMAXX ja Probleme mit Kabel hatte/habe, die bei bestimmten Frequenzen rappeln, in meinem Fall aber gegen das Rigips.

      Ich hoffe ich darf mich mal einmischen ;) In Deinem fall sind nicht die kabel angeregt worden sondern der rigips. Somit ist es schon wichtig worauf z.B. kabelkanäle montiert werden. Ausgerechnet habe ich es noch nicht, (kann ja mal einer machen) denke das, durch die fläche und das gewicht der leitungen, die nicht besonders einfach zum schwingen zu bringen sind.

      Wo ich grad dabei bin: Fragt doch einfach mal beim herrn Henne wegen der kosten an, der ist wirklich sehr nett. Ein anruf kostet nicht viel ;) Wer die grundlagen der akustik kennt (und raumakustik sind die grundlagen der akustik) der kann schon in einem gespräch mit herrn Henne einiges für sich rausziehen. Die akustikelemente z. B. die bei Fairland zu bekommen sind sind wirklich sehr schön verarbeitet, indivuduell gefertigt und wohnraumtauglich.

      @Suke, ich hoffe Du kannst den sound von Fairland schon genießen :thumbs:
    • Ich kann nur wiederholen, dass ich das Problem nicht habe. Kann man das Rappeln nicht vermindern, indem man das Kabel weiter ins Rohr schiebt und es sich dort verkeilt? Oder noch etwas anderes ins Rohr nachschiebt, so dass das Kabel fest sitzt? Meine Kabel sind auch im Verhältnis zum Leerrohr relativ dick und außen weich, irgendwie fast schon klebrig...

      Wenn es bei mir klappern würde, würde ich auf das Leerrohr verzichten.
    • oto schrieb:

      mordsfilm schrieb:

      Ich frage, weil ich (wie sich vielleicht Ältere unter den Älteren erinnern) im ArnieMAXX ja Probleme mit Kabel hatte/habe, die bei bestimmten Frequenzen rappeln, in meinem Fall aber gegen das Rigips.

      In Deinem fall sind nicht die kabel angeregt worden sondern der rigips.


      Ist das tatsächlich mein Fall?
      Also sowas!
      DAS ändert natürlich alles.
      Oder?
      Hm.
      Sicher.
      Andererseits...
      Ob ICH ich das Messer gerannt bin oder MIR das Messer in die Brust gestoßen wurde, ist für den Effekt, dass ich nun dort ein verdammt großes Loch habe und damit für meine aktuelle Problemstellung tendenziell zweitrangig.
      Ich verblute.
      So oder so.
    • mordsfilm schrieb:


      Ist das tatsächlich mein Fall?
      Also sowas!
      DAS ändert natürlich alles.
      Oder?
      Hm.
      Sicher.
      Andererseits...
      Ob ICH ich das Messer gerannt bin oder MIR das Messer in die Brust gestoßen wurde, ist für den Effekt, dass ich nun dort ein verdammt großes Loch habe und damit für meine aktuelle Problemstellung tendenziell zweitrangig.
      Ich verblute.
      So oder so.

      Sarkasmus in allen ehren!!! Was soll das? Ist das wiklich Dein ernst, hast Du meine antwort nicht verstanden, habe ich mich unglücklich ausgedrückt?
    • Jetzt geht's weiter.

      Zuletzt war die Baffle Wall soweit fertig. Als nächstes wurde die Baffle Wall verkleidet. Oben drauf kam beschichtetes Basotect:

      Die Löcher für die Resonatoren sollten freibleiben, so dass der Eindruck entsteht, ich hätte 25 Lautsprecherchassis verbaut. :lol:

      Da die Klipsch nicht symmetrisch sind, sieht es so aus, als ob der Center schief eingebaut wurde. Der Hochtöner ist übrigens in der Mitte vom dunklen Rechteck. Neben dem Center sieht man schon die Latten, an denen die Leinwand befestigt wird. Auf den beiden Winkeln unten liegt die Leinwand dann auf. Die Woofer sind noch nicht eingesetzt, über ihnen ist die Revisionsöffnung für die Woofer. Diese wurde später mit Dämmstoff gefüllt und verschlossen.

      Hier eine seitliche Ansicht der Lautsprecher:

      Die Lautsprecher sind nach unten und zum Hörplatz angwinkelt. Die Anwinkelung vermindert die Gefahr von Kammfiltereffekten (Schall wird zwischen Leinwand und Lautsprecher hin-und zurück reflektiert) und vor allem kommt der Ton aus dem oberen Bereich der Leinwand.
    • Hallo Suke,
      das schaut auf jeden Fall schon imposant und professionell aus!

      suke schrieb:

      Die Lautsprecher sind nach unten und zum Hörplatz angwinkelt. Die Anwinkelung vermindert die Gefahr von Kammfiltereffekten (Schall wird zwischen Leinwand und Lautsprecher hin-und zurück reflektiert) und vor allem kommt der Ton aus dem oberen Bereich der Leinwand.

      Gibt es dazu Empfehlungen, auf welcher Höhe innerhalb der Leinwand die Lautsprecher bzw. die Mittel-und Hochtöner sich befinden sollten?
      Gruß
      kottan



      Mehr Infos zum Equipment in meinem Profil
      HDRGB Homecinema Dreams Regensburg
      In den Schrein kommt nix, werd eh nie fertig
    • Bei mir sind die Hochtöner etwa auf der Höhe 2/5 von oben. Dadurch, dass die Leinwand oberhalb der Sichtachse aufgehängt ist, müssen die Klipsch relativ stark nach unten angewinkelt werden.

      Bei der Gelegenheit möchte ich kurz auf den Lieferanten der schwarz beschichteten Basotect-Platten eingehen.

      schaumstofflager.de

      Dort habe ich die Platten bestellt. Lieferzeit sollten 10-15 Arbeitstage sein. Nach zwei Wochen fragte ich nach und wurde auf die kommende Woche verwiesen, also alles im zeitlichen Rahmen, so dass ich den Termin mit dem Schreiner großzügig dahinter gelegt habe. Nach insgesamt einem Monat waren die Platten immer noch nicht da. Nachfrage. Antwort: Kommen nächste Woche. Nach insgesamt 1,5 Monaten waren die Platten immer noch nicht da. Antwort: Die Platten kommen die Tage. Aha. Mittlerweile befürchtete ich schon, dass mein Geld futsch ist. War natürlich nicht so, da Ihr die Platten schon gesehen habt. Aber 7-8 Wochen statt 3 finde ich zuviel, zumal nicht einmal die Verzögerung angekündigt wurde.

      Kurz: Mieser Laden, dort werde ich nichts mehr bestellen.
    • Hi,

      auch wenn es nicht hierrein passt, aber da kaufe ich auch nichts mehr. Habe dort Schaum gekauft, der war zu weich, habe den unverseht in gleicher Verpackung zurückgesendet und man hat mir nur einen Teil erstattet. Erst nach veilen Mails, Anwaltgedrohe usw hat man dann komplett rückerstattet.

      VIEL besser ist:

      der-schaumstoffdiscounter.de/

      Habe hier mal Baso reklamiert, da es in der Dicke stark abwich, wurde sofort ersetzt und das alte konnte ich behalten.

      Grüße

      Harry
    • Gut zu wissen, ich hatte mich bei Schaumstofflager schon umgesehen da ich demnächst (was beim aktuellen Fortschritt der Umbauarbeiten meiner Wohnung hoffentlich noch dieses Jahr ist! :( ) den ein oder anderen Absorber benötigen werde.
      Sehr interessanter Thread weiter so Suke!

      Grüße
      Rainer
    • Hallo Suke.

      Vilen Dank für den informativen Bericht. :thumbs: Die Wall und die Resonatoren sind ja so gut wie fertig. Mich würden sehr die weiteren Maßnahmen an der Decke und den Seitenwänden interessieren.

      Kannst Du vielleicht kurz erklären, was es mit der Anordnung der Löcher auf sich hat (warum gerade so, Durchmesser, oben mehr wie unten etc.)

      Und was hat gegen VPR´s gesprochen?

      Danke
      LG.

      Heinrich



      Willkommen im "WORKOUT THEATRE"
    • Vielen Dank fürs Lob. :bier:


      Hier kann ich Dir voll zustimmen! Dort habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, schnelle Lieferungen und sehr schnelle Antworten auf Mails.

      henry2601 schrieb:


      Kannst Du vielleicht kurz erklären, was es mit der Anordnung der Löcher auf sich hat (warum gerade so, Durchmesser, oben mehr wie unten etc.)

      Und was hat gegen VPR´s gesprochen?

      Zu den Löchern kann ich nicht viel sagen, da dies die Empfehlung von Markus Bertram war. Es gibt Resonatoren für zwei Frequenzen, vielleicht kommt das daher. Auch wollte er vermutlich den verfügbaren Platz maximal ausnutzen. In diesem Fall habe ich mich voll auf die Experten verlassen, bisher bin ich auch nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil waren die bisherigen Vorschläge von Herrn Henne und Herrn Bertram sehr durchdacht bis genial, und man merkt, dass sie viel Erfahrung und Wissen haben. Deswegen habe ich sie ja beauftragt.

      VPRs waren kein Thema, bei mir wurden Helmholtzresonatoren verbaut. Der Unterschied aus meiner laienhaften Sicht ist der, dass Helmis schmalbandig und dort relativ stark wirken und VPRs breitbandig und insgesamt schwächer. Bei mir habe ich auf der Längsseite zwei dominante Moden bei 25 und 50 Hz. Diese sollten möglichst stark bedämpft werden, die anderen Frequenzen waren relativ unkritisch. Dies spricht bei meinem Raum eher für Helmis. Zudem konnte hierfür der Platz in der Baffle Wall genutzt werden. Eine Kombination zwischen Baffle Wall und VPRs scheint bei mir ungleich schwieriger zu sein. Aber wie gesagt, das war bei mir gar kein Thema, und ich reime mir das gerade zusammen. :verlegen:

      Wenn ich es schaffe, schreibe ich morgen etwas zum ersten Klangeindruck. :bigsmile:
    Abonnement verwalten