Heimkino-Dachbodenausbau "Extrem" im Fachwerkhaus!?

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    • @rumpeli
      Nein, nein, kein Treiber, da hätte ich sonst lieber einen schönen großen Betonklotz in den Garten gesetzt und hätte auch noch genug Geld über für Equipment wie 4K Beamer :bigsmile:

      @olli
      Ich würde ja gerne sofort damit durchstarten bis es fertig ist, aber muss eben Prioritäten (die Vernunft ;) ) setzen da es noch andere Baustellen am Haus gibt.

      Bild hatte ich ja schon angesprochen und auf dem 3. Bild sichtbar.
      Die Leinwand hätte da Platz mit ca. 4 Meter Breite rechts neben der eingezeichneten Tür.

      Ich bin da wirklich hartgesotten und würde den G70 noch 1-2 Jahre nutzen, werde mich da aber bestimmt zwischenzeitlich mit Alternativen wie JVC auseinandersetzen,
      von denen liest man ja viel in den Beiträgen...


      a) Bzgl. gut beschallt steht immer noch die Frage im Raum bei welcher Höhe ich am besten die Decke abhängen sollte,
      also was wäre denn eurer Meinung nach für diesen Raum eine gute Raumhöhe?

      b) Die gegossene Gipsschicht lieber entfernen?
      Für Akustik ist die ja irrelevant weil die Akustik erst ab dem dann zu verlegenen OSB beginnt
      Wäre das für Dämmung irgendwie nützlich? Oder doch einfach nur überflüssig und unnötiges Gewicht?


      Werde mich die Tage schon mal um das Thema Netzwerk kümmern, das wird mit der Fritzbox 7490 konzipiert.


      Danke und Gruß,
      Sven
    • BClad schrieb:

      a) Bzgl. gut beschallt steht immer noch die Frage im Raum bei welcher Höhe ich am besten die Decke abhängen sollte,
      also was wäre denn eurer Meinung nach für diesen Raum eine gute Raumhöhe?



      Bis jetzt hast du die Alternativen 2,35, 2,65 und 3,80 m genannt.

      2,35 m finde ich zu niedrig => gleich vergessen.
      2,65 m ist aus Sicht der Heizkosten bzw. Aufheizung im Sommer am günstigsten. Ist eine allgemein verbreitete Raumhöhe, die Vernunftlösung. Eine 4 m breite Leinwand sieht bei etwas niedrigerem Raum zwar geiler aus, kann man aber mittels Bühne oder ähnlichem anpassen.
      3,80 m lässt mehr Flexibilität für die spätere Raumgestaltung zu, z.B. Podest, Decken Lautsprecher, Raumakustische Maßnahmen. Für die Beschallung braucht man aber mehr Leistung.

      Wenn die Dachsanierung im Vordergrund steht würde ich wohl erst mal garkeine Decke einziehen. Falls die später nicht mehr problemlos nachzurüsten wären, dann bei 3,80 m nur die Dachbalken einziehen lassen.

      Keine Ahnung warum die Leute ihre Räume erst mal ihre Räume mit Rigipswänden vollzimmern um nachher wieder Absorber, Diffusoern und Stoffbespannungen davor zu stellen.

      Gruß
      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Hallo !


      Ich würde Dir raten, dich erstmal um die Statik und bauphysikalischen Belange ,Wärmedämmung, Schallschutz, Beheizung ... zu kümmern. Such dir dafür einen Fachmann, der sich vor Ort ein Bild machen kann. Das kann man nicht über ein Forum lösen und auch ein Dachdecker ist nicht automatisch qualifiziert genug, was nicht heißen soll, dass es nicht auch solche gibt. Externer Sachverstand ist sicherer und löst auch die nicht das Dach betreffenden Problemstellungen.

      Wenn alle diese Dinge geklärt sind, kann man sich um das Kinothema kümmern.

      Gruß
      Thorsten
    • Mein Senf :biggrin: :

      1. Klima Anlage!
      Der Dachboden kann im Sommer ganz easy auf 8.5 Mio Grad Celsius gehen....wenn dann noch die Technik dazu läuft, werden es schnell 20 Mio. Grad ...
      Außerdem kann bei solchen Umgebungstemparaturen auch die Proki-Lampe sehr viel schneller die Grätsche machen und/oder die Endstufen "auslösen" - zumal der Raum aufgrund der Größe eh merklich schon an den Stufen saugt, die bleiben also nicht kalt...

      2. Heizung!
      Das ist schwer abhängig davon, wie das neue Dach aufgebaut wird.
      Da Du ja eh den "Energiepass" berücksichtigen musst, wird es auf jeden Fall eine Dämmung geben, dann wohl auch am Ende mit Rigipsplatten verschlossen.
      Hier würde ich gleich überlegen, die Isolierung mit Sonorock zu machen und anstatt von Rigipsplatten lieber via Leinentuchverspannung "abzuschließen" - damit hättest Du akustisch parallel zugeschlagen.

      Wenn ich die Bilder angucke, vermute ich fast, dass keine Isolierung an den "Stirnseiten" existiert. Es ist also eine gute Gelegenheit, hier eine Dämmung aufzubringen und via Rigip (oder auch Leinen auf Lattengerüst) zu verschließen.
      Unbedingt(!) Fachman hinzuziehen, wir Laien machen da schnell Fehler und züchten uns Kältebrücken ein, womit das ganze fruchtlos wird...
      Es muss nur isoliert werden, weil die Heizung sonst gegen Windmühlen kämpft! Da kann es unter Umständen günstiger sein, mit 5-EUR Scheinen direkt ein Lagerfeuer zu machen :biggrin:

      Dann sollte der/die Heizkörper berücksichtigt werden, vermutlich wird ein einfacher Wandkörper die beste Lösung sein, der muss dann aber mit eingeplant werden, damit er sich später in's Bild einfügt.

      Nächster, wichtiger(!) Punkt:
      Wer glaubt, auf einem Hausdachboden leben keine Mäuse und/oder Marder, glaubt auch noch an die Scheibenform der Erde!
      Eine Maus findet einen Zugang bereits über ein 6mm Loch! Ein Marder hingegen MACHT sich sein Loch :biggrin:

      Will heißen: KABEL!
      Die Verlegung sollte also "Nagersicher" geplant sein, denn was dem Marder unter der Motorhaube gefällt, findet er auf dem Dachboden genauso attraktiv :lol:

      Belüftung:
      Das Fenster sollte weiterhin zugänglich bleiben, muss aber vollständig verdunkelbar sein. Ich würde hier durchaus über ein Kunststoffrollladen von INNEN(!) nachdenken.


      Das die Wände und Decke nicht weiß werden, weist Du wahrscheinlich, genauso sollte bereits von Anfang bedacht werden, keine Materialien in irgendeiner Form zu verbauen, die auch nur ansatzweise reflektieren!
      Bei einer 4m breiten LW kannst Du "Kontrastversauer" genauso gut gebrauchen, wie einen spitzen Stock im Auge.

      Überhaupt wird es bei 4m LW sehr eng, einen PJ zu finden, der da ausreichend Knöff macht (hatten wir gerade in 2 anderen Threads).
      Plane also bei der Aufstellung, kein(!) Zoom zu benutzen, sondern rechne den Projektor so dicht an die LW ran, dass er ohne Zoom (1:1) auf 4m Breite kommt.
      Dann solltest Du gleich aufpassen, keine AT-LW zu planen, denn es gibt nur ein Tuch, was im AT Bereich über 1.0 Gain geht (Barium) - das braucht allerdings gut 10dB Korrektur in den oberen Frequenzen der Bedämpfung wegen.
      Da Du aber in dem Raum eh schon mit dem Pegel hadern wirst, wären 10dB hier kontraproduktiv dem Gesamtpegel gegenüber, insofern wirst Du auch gleich eine sichtbare LS Aufstellung berücksichtigen müssen.

      Bei einer 4m breiten LW im Format 16:9 mit Gain 1.1, würdest Du ca. 11 FL erreichen - das ist nicht viel!

      Übrigens kannst Du keine 4m LW im Format 4:3 weiter verwenden, die wäre zu hoch für Deine Wand. Eine 16:9 LW hat bei 4m Breite bereits 2.25 Höhe, wobei der Rahmen noch dazu kommt (insofern wir von 4m "Sichtmaß" sprechen).
      Die meisten Rahmen sind so im Bereich 6-8 cm, das wären also 16cm dazu: 2.25 + 16cm = 241cm.
      Deine Wand ist 2.45m hoch, das bedeutet, Deine 4m breite LW geht bis auf den Boden!!
      Das sieht ja richtig bekackt aus.... :biggrin:

      Die Lichtprobleme und die Maße berücksichtigend, finde ich eine 4m LW hier overdone....ich würde auf 3m gehen!

      Damit hättest Du schön Knöff lichtmäßig (18FL bei Gain 1.0) und man müsste nicht immer zum Fußboden gucken, um bei entspr. Szene Jessica Albas Ausschnitt zu begutachten :biggrin:


      /Ende Mein Senf
      Gruß, Richard
      eisammen.de
    • Dachboden im Fachwerk

      Hallo,

      sehr schoenes Projekt :thumbs: , kenne das Thema da ich selbst in einem Fachwerkhaus lebe und ich mir den Dachboden dafür ausgebaut habe.
      Hier hat meine Regierung noch einstimmig enschieden :spank: das ich das Gebälk offen lassen soll "wegend er schoenen Optik". Eigendlich war ich dagegen aber wenn ich ehrlich bin es macht es
      ein wenig gemütlicher.

      Erst mal wurden die Balken aufgedoppelt, dann auf den Balken aussen isoliert, Dachlatten und neue Ziegel. Anschliessend ging es an die Zwischensparrendämmung mit Dampfbremsfolie,diese ist ein absolutes Muss, anschliessend Gibskarton und eine komplette Rahmenkonstruktion und diese mit Molton zwecks Akustik bespannt.
      In der Giebelseite ist in der Mitte ist ein Madonnafenster, (wollte Darth Vader reinstellen :lol: , hat meine bessere Hälfte allerdings verboden :nono:
      Das Madonnafenster wurde zugänglich isoliert. Die enstandene Aussparrung für einen Absorber (im Nachgang) genutzt.
      Die Giebelwände wurden ausser mit Styropor ebenso schallisoliert und bekamen innen eine Stellwand, sowie dreifachverglaste Fenster (wollte diese nicht einfach zumauern) Die Decke wurde ebenfalls isoliert, Akusikwolle, Dampfbremsfolie, Rahmen mit Molton versehen.
      Die Rückseitige Heimkinowand mit Stellwände und Akkustikwolle befüllt.
      Jetzt zum Thema Kamin, dieser störte mich ungemein bei meiner Planung. Habe Ihn allerdings integriert, verputzt und dieser hat einen netten Nebeneffekt. Wenn es im Winter kalt ist und im Wohnzimmer der Ofen läuft, wird der Kamin angenehm warm und bringt den Raum ohne zusätzliche Heizung auf "angenehme Betriebstemperatur". Heizkoerper habe ich auch drinnen klar aber bisher kaum benötigt.
      Kabel habe ich in der Verkleidung überwiegend in Leerrohren laufen.
      Den ziemelich akzuellen Stand kannst du dir an meinen Bildern ansehen.
      Jetzt im Herbst muss/will ich nochmal ran. Habe mir ein paar neue Frontboxen geleistet, diese will ich nun in einer Bühne auf der ganzen Länge integrieren und die Front ebenso mit Molton beziehen.
      Die "untere" Centerbox werde ich ebenso in der Bühne verschwinden lassen. Ach ja und endlich mal die Heizkoerper vergleichen.
      Als Abschluss für den Frontbereich werde ich dann noch eine groessere Rahmenleinwand einbauen (in abhängigkeit der Bühnenlänge).

      Also viel Spass noch und ich werde deinen Umbau spannend verfolgen.

      Gruss Holger
    • ein habe ich noch:-)

      erst mal will ich die Heizkoerper nicht vergleichen sondern verkleiden.

      Habe noch was zum Thema Temperaturen.

      Im Winter.
      Habe ich ja schon beschrieben, mit dem Kamin im Raum, äusserst angenehm. Benötige kaum bis nie die Heizkoerper.

      Im Sommer
      Im Hochsommer, wenns heiss ist wie Sau. Habe ich eine angenehme Raumtemperatur die man schon fast kuehl nennen mag.
      Schon im Treppenaufgang spürbar, da ich diesen Raum ja auch mit aufgebaut und isoliert habe.
      Schaut man nun 2 - 3 Std Film.ja dann isses warm, keine Frage. Dann sind schon mal ein paar Grad mehr moeglich.
      Habe im Spitzboden über dem Heimkino eine Klimaanlage stehen. Mit zu und Abluft in das HK üeber die Decke. Ein wenig unpraktisch ist das deswegen, da ich zum einschalten in den Nebenraum muss.
      (da steht die Treppe für nach oben) 4 Stufen hoch, Arm weit in die Luft halten mit der Fernbedienung in der Hand fuchtelnd bis sie brummt . (Bin halt zu faul eine weitere Stufe hochzugehen ;) breitgrins.
      Es wird kuehl. Allerdings, habe ich sie bis her auch erst 2 mal gebraucht. EInmal zum Test das es funzt. Und einmal als ich 8 Leute da hatte.

      So im Nachgang kann ich echt behaupten von der Isolierungsseite her echt zufrieden zu sein.

      Bevor ich es noch vergesse. In den abgestellten Wänden zu Seite, habe ich zur weiteren Isolierung, 6 cm Styropor an den Schraegen, zum Dachstock, und auf dem Boden eine 140 er Isolierung gelegt.
      Ob man das benötigt, mag ich nicht beurteilen, mir war das wichtig. Und ich habe ein besseres Gefühl
    • Mahlzeit beisammen!

      @rumpeli
      Ich werde die Raumdecke bei knapp unter 3,80 Meter ziehen,
      das ist dann aber fix weil die Balken fest in die Sparren integriert werden müssen bei der Dacherneuerung,
      da ja die Dämmung keine Kältebrücken bekommen soll.
      Danach kann ich ja immer noch etwas weiter runter gehen mit Hilfe von Lattung etc.

      Am Ende werde ich ja Mineralwolle und davor Folie haben.
      Bin jetzt am Überlegen auch wegen anderer Beiträge ob ich die Schrägen mit einer Rigipswand abgreife wie im Bild zu sehen,
      oder einfach nur an dieser Stelle Molton o. ä. als Wand nutze an den Schrägen, den ich dann z. B. auf einer Schiene zur Seite ziehen könnte.


      @Thorsten
      Das ist schon geklärt, mein Bau-Ing ist ins Thema involviert und hat sein "okay" gegeben,
      an dieser Stelle nochmal ein herzliches Danke an Stefan!

      Zum Thema Heizung habe ich diese alte Schwerkraftheizung? wie auf den ersten Bildern zu sehen,
      an die sind 6 normale Heizungsanschlüsse vorhanden,
      da kann ich später also einfach die Rohre abgreifen.


      @Richard
      Dein Senf wird gerne erhört ;) Danke für deine Anmerkungen, die ins Detail gehen!

      Klimaanlage habe ich nur im Hinterkopf gehabt,
      da ich es mir noch nicht ausmalen kann wie sehr gut die Isolation sich am Ende auswirkt.
      Es soll im Winter und im Sommer angenehm sein, dafür soll die Aufsparrendämmung bekannt sein.
      Klimaanlage könnte ich dann wohl auch nachträglich installieren,
      ich kann Sie ja schon irgendwie einplanen, damit ich mir nichts vorher zubaue.

      Energiepass?! :bigsmile:
      Dem glaube ich nicht, ist zwar genau in der Mitte im gelben Bereich,
      aber ich weiss nicht wie das funktioniert haben soll,
      zumal zwischen den Decken null,null Isolation ist und das Dach auch frei von jeglicher Isolation ist.
      Da muss man beim Fachwerk in den sauren Apfel beissen, da die Wände nur sehr umständlich von innen isoliert werden können,
      das hat noch bis zur nächsten Renovierung in 10-20 Jahren Zeit :lol:
      Ich muss erstmal einen Winter mitgemacht haben...

      Sonorock werde ich nochmal mit dem Dachdecker besprechen, danke für den Tipp.

      Genau, die eine Stirnseite besteht aus Fachwerk + Ytong, hier werde ich erstmal provisorisch ausbessern,
      bis dann neue tiefe Fenster kommen, denn Einfachverglast macht keinen Spaß (nur im Dachboden)!
      Das stimmt, der Fachmann ist wichtig, auch dahingehend, dass atmungsaktives Material verwendet wird.

      Die andere Stirnseite ist erstmal unwichtig, da kommt ja die Zwischenwand hin, geplant mit 10 cm Stärke.

      Der Marder kommt uns gelegentlich besuchen und verrichtet sein Geschäft auf dem Gipsboden,
      Mäuse habe ich noch nicht gesehen, aber die sind ja etwas scheu,
      die wird es aber defintiv geben.
      Ich bin sehr perfektionistisch veranlagt und werde alle möglichst Lücken verschließen.
      Wobei die sich trotzdem ÜBERALL durchbeissen können :(
      Werde wo es geht mit Kabelkanälen arbeiten.

      Belüftung hatte ich schon neue Fenster angesprochen,
      ich halte nichts von Aussenrolläden, ganz besonders beim Fachwerkhaus ist das ja eine Schandtat.
      Vollständige Verdunklung ist im Hinterkopf, Plissee oder Rollade wird dann noch entschieden.

      Leinwand und Projektor ist ja eine Wissenschaft für sich,
      von Zoom halte ich nichts, das kennt man ja schon von einer mittelmäßigen Digicam.

      Gegen sichtbare Lautsprecher habe ich nichts einzuwenden, bin das seit meiner Kindheit gewohnt ;)
      Ich werde mir noch Gedanken machen, da es ja klar ist, dass 4 Meter Breite nicht funktionieren,
      wenigstens kann ich mit dem Bild etwas nach links und rechts variieren.
      Denke, es wird irgendwas zwischen 3 und 4 Metern.

      Zum zocken werde ich wohl näher davorsitzen, muss auch mit in die Kalkulation...

      Nach dem Dachumbau werde ich ein paar Stühle hinstellen und eine Pappwand basteln um besser abschätzen zu können wie es wirkt.

      Ja, 4:3 wird dann abgeschafft werden müssen,
      wollte die bisherige Leinwand nur zur Not verwenden, bevor ich mit euch am Konzept einer neuen feile!

      Mit Ansi etc. darf ich mich dann bei einer neuen Projektorwahl beschäftigen,
      mal schauen wie sich vorerst der "überaus Lichtstarke" G70 schlagen wird :biggrin:


      @Holginema
      Hallo Holger,
      deinen Bau habe ich mit Spannung gelesen und die vielen Bilder sind auch hilfreich.
      Das bestätigt mich wieder darin, dass diese Maßnahmen in solch alten Häuschen dennoch gut realisierbar sind!

      Der Schornstein ist bei dir zum Glück nicht mitten im Raum wie bei mir,
      ich werde den aber auch so gut wie möglich integrieren (müssen).
      Der Vorteil der Wärme liegt aber auf der Hand, darum warte ich auch noch mit Heizkörpern und bereite dies nur schon vor.

      Bezüglich Klimaanlage bin ich wie schon weiter oben geschrieben noch im unklaren was für Auswirkungen die Isolierung hat.
      Vor einem Monat war es schon ordentlich warm bis heiss im jetzigen unisolierten Dachboden.
      Da ich bisher immer nur mit max. 4 Leuten Filme geschaut habe, aber der Raum kleiner war, kann ich das auch nicht so abschätzen
      -> Bleibt nur ausprobieren.


      Gruß,
      Sven
    • Nach einigen Wochen Abstinenz und Planungsabschluss Dach geht es nun seit einigen Tagen in die Tat um!

      Der Giebel und die Träger wurden fixiert und die eine Dachhälfte schon abgenommen.
      Danach folgt die andere Seite und der Giebel wird gerade gezogen!

      Die Heizungsfrage hat sich auch erledigt, dies war keine "Schwerkraftheizung", sondern die Hauptleitungsstränge,
      die dann in die einzelnen Räume nach unten gingen!!
      Schön leicht gedämmte dicke Stahlrohre und das Dach war auch schön luftig, da macht heizen Spaß :biggrin:
      Nun kommt schönes Kupfer und ich habe nachträglich viele Möglichkeiten für Heizkörper, da es eine U-Form im Raum ist.
      Dateien
      • Renovierung1.jpg

        (270,55 kB, 129 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Naja, so Mammutmäßig kommt es mir zum Glück (noch) nicht vor ;)

      Jetzt mal eine Frage an die Elektriker und Entstörprofis unter euch:
      Da ich für die Elektrik dieses Raums eine komplett neue 10² Leitung nach oben legen werde
      vom Sicherungskasten aus stellt sich mir die Frage nach der optimalen Erdung!

      Ist es übertrieben einen Extrastrang zu legen oder ist dies sinnvoll?

      Neben dem Sicherungskasten ist ja eine Potentialausgleichsschiene (siehe Bild).

      Wie habt ihr das sinnvoll gelöst?
      Dateien
    • Wenn da Oben irgendwann noch mal ein Bad, oder eine Sat Anlage hin sollen, würde ich dort eine eigene Potentialausgleichsschiene mit entsprechender Leitung nach Unten montieren.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

      MEIN KELLERKINO (klick)
    • Hallo,

      hört sich spannend an: 8o "anschliessend wird der Giebel gerade gezogen". Ich wünsch gutes gelingen :thumbs: . Allerdings hast du dir ein wenig ungünstiges Wetter ausgesucht. Kann man nur wünschen das dass Wetter noch etwas hält. Und deine Arbeit schnell vorran geht.
      Ich habe mal gesehen wie eine Giebelwand mit Hilfe von 2 Wagenhebern gehoben wurde. War zwar nicht bei mir aber auch eine Nummer die man echt spannend nennen konnte. Alleine der Gedanke, da rutscht was weg. Aber auch da ging alle gut.
      ´Welche Ziegel nutzt du, anschliessend, "neue" oder wieder die "alten" ??. Welche Isolierung verwendest du dann. Aussenliegende Platten oder Sparrendämmung ??.

      Thema Gipskarton nochmal.
      Ich würde im Heimkino immer die Möglichkeit nutzen, die Wände oder Decke gleichzeitig als Absorber zu nutzen.
      bei mir ist nur der hintere Bereich und der Giebel mit Gipskarton vekleidet. der rest, wie Decke, oder Dachschrägen sind mit Rahmen und Molton bespannt. Für die Akkustik innerhalb des Raumes ist das echt perfekt (für die, die das lesen und einen Kellerraum nutzen muss aber klar sein, ich spreche von einem Dachgeschoss ohne 4 gleiche Wände + Boden/Deck, da hat man gleich mal 6 Wände + Boden/Decke) . Habe sogar hinter der letzten Sitzreihe mit Molton abgehangen, auch das brachte sehr viel für die Akkustik.

      Bin gespannt wie es weiter geht bei dir. Bitte fleissig Bilder machen und ins Forum stellen. :bigsmile:

      viel Spass noch
    • @ Ravenous
      Ja, der Vorschlag wurde auch vom Elektriker abgesegnet, einfach eine Strippe von unten nach oben ziehen,
      der neue Kabelstrang hat ja eh den gleichen Weg...
      Bad könnte man später noch bauen, Abfluss ist direkt hinter der künftigen Zwischenwand!
      Sat-Schüssel steht seit ein paar Tagen (endlich wieder normales Fernsehen) und der ganze Kram kann dann auch an die neue Potentialausgleichsschiene!

      Oder gibt es noch einen anderen Vorschlag??


      @ Holger
      Da hast du es auf den Punkt getroffen!!!
      Als das Dach komplett ab war und nur noch aus Folie bestand kam das Unwetter :sad:

      Hat an manchen Stellen ordentlich reingepiselt, 2 Wände haben sich ordentlich vollgesogen und sich dann den Weg nach unten gebahnt...
      Passiert, kann keiner mit rechnen, nu isses so, das Leben geht weiter etc.

      Jetzt hab ich schöne laute Trocknungsgeräte und große Propeller!

      Bezüglich Dämmung musst du mal ganz vorne schauen, da ist alles beschrieben.
      Aufsparrendämmung und Zwischen-
      Selbstverständlich neue Ziegel, die sind schon über 80 Jahre alt.

      Der Giebel konnte so knapp 10 cm gerichtet werden, ich hatte mit dem doppelten gerechnet, aber ging einfach nicht mehr, leider.

      Ja, habe mir auch schon ein paar Gedanken zum Thema Rigips gemacht,
      auf alle Fälle wird der obere Bereich und die Zwischendecke mit Gipskarton zugemacht und im ganz unteren Bereich wahrscheinlich um den
      unteren Bereich zum Nebendach versiegeln zu können.

      Würde es Sinn machen alle Flächen mit Rigips und darauf dann Molton!?
      Mal vom preislichen Aspekt abzusehen...

      Ja Bilder kommen, noch ist auf dem Dachboden direkt nicht sooo viel passiert.
      Dateien
      • Renovierung2.jpg

        (239,93 kB, 124 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Na, genauso sah unser Dach/Dachboden auch mal aus. Nun ist es dafür anständig und hält die nächsten 100 Jahre.


      Molton würde ich immer in Rahmen spannen und die Module an der Wand anbringen, nicht direkt. Dann hat man auch etwas Abstand und kann in Teilbereichen noch Absorber installieren. Ich würde Molton auch nicht auswählen, aber das ist Geschmackssache.
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • olli schrieb:

      Molton würde ich immer in Rahmen spannen und die Module an der Wand anbringen, nicht direkt. Dann hat man auch etwas Abstand und kann in Teilbereichen noch Absorber installieren. Ich würde Molton auch nicht auswählen, aber das ist Geschmackssache.


      Hallo,

      da muss ich mich meinem Vorredner ,aehh Schreiber ,anschliessen.
      Schoen Rahmen zusammenschrauben, Rahmen auch nicht zu breit wählen :nono: . Zwecks Spannkraft, lieber anschliessend, mehrere Rahmen zu einem zusammenschrauben.

      Muss mal wieder aus meiner Erfahrung plaudern.
      Das bespannen mit Molton ging sehr fix, rückseitig einige tacker und gut ist. Kaum Kraftaufwand nötig, sieht sauber aus und keine Falten. Im vorderen Bereich, auf jeweils die ersten beiden Rahmen habe ich sie sogar doppelt bespannt (Akkustik). und meine Befürchtungen Molton an der Decke im Rahmen oder Schräge koennten durchhängen, Fehlanzeige :zunge: .
      Sie sitzen echt wie am ersten Tag. Selbst wenn ich diese mal demontieren muss (weil ich z.b. an den Sternenimmel muss und ich blöderweise keine Revisionsklappe eingebaut habe (ahh muss ich mir noch merken, ist was für die Herbstarbeiten)) und anschliessend wieder reinschiebe, sehen diese aus wie vorher.
      Lösung Molton war somit sehr gut und möchte dieses echt weiter empfehlen. :jump:
      By the way, die Bühne die ich gerad plane wird ebenso mit Molton beklebt. Und die Verkleidung des Beamer ist auch mit Molton beklebt.
      Kann man sich gerne mal ansehen wenn interesse da ist.
    • MUSS auch die nächsten 100 Jahre mindestens halten :thumbs-up:

      Okay, Molton in Rahmen-Form,
      das wäre doch aber die häufigste Variante die ich höre.
      Noch ist ja nix fix, was wären da die Alternativen?

      Also wäre jetzt wieder der Stand:
      Mineralwolle -> Lattung -> Rigips -> MoltonRahmen/Alternative


      Ja, Holger, zeige mir doch mal bitte deine Molton-Ergebnisse!


      Aufsparrendämmung ist nun komplett!


      Gruß,
      Sven
      Dateien
      • Renovierung3.jpg

        (189,06 kB, 99 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Hallo beisammen,

      hier mal wieder ein kleines Update von mir!

      Es neigt sich dem Ende zu mit Thema Dach und Innendämmung.


      Ich schmiede unterdessen schon Pläne für die Elektrik, dazu habe ich eine sehr stümperhafte Skizze angefügt auf die schnelle...

      Die "X" sind Steckdosen und zwar nur auf Fußbodenhöhe, die Linien werden gleich mit Kabelrohr verlegt.

      Auf der frei sichtbaren Kehlbalkenlage werde ich auch noch überliegend und versteckt Steckdosen setzen,
      die Kabel werden logischerweise hinter den Gipskartonplatten verlaufen.
      Thema Kabel für Beleuchtung wird genau so verlaufen.

      Wo dazu Schalter hinkommen sollen, darüber mache ich mir noch Gedanken.

      Wahrscheinlich ist es auch noch schlau an manchen Stellen BUS-Kabel zu verlegen!?
      Was für nützliche Sachen gäbe es oder verwendet ihr so?

      Habe ich in der Planung noch etwas gravierendes vergessen?


      Gruß,
      Sven
      Dateien
    • Schön mal wieder was von deinem Projekt zu lesen -scheint ja vorwärts zu gehen (auch wenn noch VIEL zu tun ist).
      Zum Thema Kabel -ich würde an deiner Stelle noch Netzwerkkabel parallel verlegen, so dass du von überall gut ran kommst. Einmal fürs den Zugang zum Inet, aber auch für eventuell spätere Installationen wie Hausautomation etc. Da läuft viel über Netzwerkkabel. Das kostet nicht viel, schafft aber große Datenmengen. Könntest ja auch später zB. Videos von einem Server einspielen, das Bild vom Beamer über Netzwerkkabel schicken etc. Ist einfach unanfälliger als HDMI und entsprechende Wandler sind auch am Markt verbreitet.

      Viel Spaß beim weiteren Umbau :thumbs:
      Beste Grüße Ases
    • Hallo Ases,
      ja, ich bin stets bemüht und es geht scheinbar voran!
      Innendämmung ist fertig, ein paar Extras werden gerade eingebaut, Bilder folgen...

      1000er Netzwerkkabel liegt schon bereit,
      das muss ich über den Dachboden verlegen für die Räume darunter,
      gleichzeitig wollte ich noch ein paar Strippen im Raum verteilen, auf alle Fälle 2 für den Geräteschrank und 1 für den Projektorbereich
      (auf der Höhe Kehlbalken/Schornstein oder dahinter, je nachdem wie der Projektorabstand sein muss)

      Die Möglichkeit, später Lautsprecher über Netzwerkkabel laufen zu lassen... da ziehe ich wenn dieser unwahrscheinliche Fall eintreten sollte eben nochmal Strippen.



      Hi Chris,
      ja, das stimmt, gute Idee, hatte bis jetzt nur 2 aktive Subs eingeplant, aber die muss man eh erst antesten um den besten Platz zu finden, deshalb habe ich auf allen Seiten Steckdosen gezeichnet...

      Aber wo geht denn die Zukunft eher hin? Aktive Lautsprecher oder Netzwerklautsprecher?? :kratz:
      Oder ist das nur eine Frage der "Kraft"?


      Habe jetzt schon mal eine grobe Lautsprecherplanung vorgenommen,
      7.1 mit 2 Subs ist vorgegeben, der Raum wäre ja sogar "Dolby-Atmos-Ready", da ich oberhalb auch nachträglich noch Lautsprecher einplanen könnte :jump:


      Die Leinwand ist jetzt 3 m x 2 m (ja, fehlen noch 20 cm), wobei in der Höhe nur 2,37 m unterhalb des Balkens nach Fußboden zur Verfügung stehen werden.
      Womöglich muss ich da noch etwas tiefer gehen und um jeden Zenti kämpfen...

      Vor allen Dingen kommt da wieder das Center-Problem zutage,
      der wäre mit Standfuss auch bei ca. 70 cm in der Höhe, da bin ich gerade ratlos...
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BClad ()

    • So,

      da draussen alles abgeschlossen + winterfest gemacht wurde,
      kann ich mich jetzt wieder dem Dachboden widmen!

      Das Foto zeigt die doppelte Kehlbalkenlage, der mittlere Träger ist nun Geschichte :jump:

      Jetzt kommt die Unterkonstruktion Fußboden mit Steinwolle und abschließend Dichtklebestreifen und darüber die OSB.

      Habt ihr wie schon davor gebeten noch ein paar Vorschläge zur Elektroverlegung/sonstige empfohlene Kabelage?

      Wer hat eine Idee wie ich am wirkungsvollsten die Fachwerkbalken schöner bekomme, also oberste Schicht ab!?
      Da gibt es doch bestimmt einen Winkelschleiferaufsatz?
      Dann wollte ich die streichen, Farbgebung dachte ich an Nussbaum.


      Gruß,
      Sven
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    • Hi, das Gebälk solltest Du Sandstrahlen lassen! Dann sieht das wieder wirklich genial aus. Ist halt etwas aufwendig, dreckig, aber besser geht es nicht.

      So haben wir das bei uns mit dem gesamten Fachwerk machen lassen.
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • Hallo Olli,

      das wäre auch noch eine Idee,
      bei der Menge an Holz wird das wohl eine staubige Angelegenheit...

      Das habe ich bisher nur am Auto gemacht,
      was für ein Strahlgut hast du denn verwendet?
      Brauchtest du viel Bar? Habe nämlich den größeren Kompressor noch am alten Ort.

      Danach hast du einfach Farbe drauf gemacht oder ein Öl?
    • Strahlgut? Na Sand denke ich ;)
      Haben wir aber vom Fachmann machen lassen.
      Gruß

      olli


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    • GutenAbend,

      Schöne Geschichte bis hierher. :bier:

      Bezüglich der Balken: Wir haben bei einem Freund mit einem Bandschleifer und 40er Körnung und danach einem Einhandwinkelschleifer mit per Klett befestigten 80er Schleifgewebe zu zweit innerhalb eines Wochenendes den ganzen Stuhlrahmen des Dachstuhls abgeschliffen. Den größten Verbrauch hatten wir an Staubschutzmasken :biggrin:

      Danach hat er dunkel geölt, sieht prima aus.

      Bis bald

      Uwe
    • Hohoho schon mal für heute abend!

      Bezüglich Sandstrahlen gibt es schon einige Unterschiede,
      gibt viele Sorten Strahlgut,
      ich weiß nicht mehr alle Sorten, aber fürs Grobe ist Sandstrahlgranulat bei denen ich die Namen vergessen habe und für´s Feine Glasperlen.

      Habe jetzt einen Schleifaufsatz bekommen und werde den demnächst testen, 80er Körnung, hat mir der Aussendienstler rausgesucht,
      hab mich mal "blind" auf den verlassen...

      Mal schaun wie lange der hält, war mit über 15 Euro das Stück recht teuer.

      Ggf. schleife ich vor und strahle dann nach, das muss ausprobiert werden!

      Strahlgut habe ich auch noch grobes, nur meine Frage hier an andere Strahlerprobte:
      Genügt ein kleiner Kompressor hierfür mit ca. 50 Liter und nicht so viel bar?
      Hatte vorher nur Metall gestrahlt mit einem größeren, der ist aber schlecht zu transportieren.

      Frohes Fest euch allen und gruß,
      Sven
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    • Moin,

      die Balken kann man auch bürsten - zum Ausprobieren kann man eine Drahtbürste nehmen, für größere Vorhaben gibt es entsprechende Maschinenaufsätze.
      Bürsten arbeitet die Holzstruktur stark heraus, ganz im Gegensatz zum Schleifen wo die Oberfläche ja glatt wird.

      Streichen würde ich die nicht, eher ölen. Nussbaum wäre mMn echt zu heftig und sieht dann so nach "Landhaus Jägerhof" aus...
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