Anthem MRX 520, MRX 720, MRX1120 und Vorstufe AVM-60

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    • kottan schrieb:

      Der nächste ohne Auro 3D.
      Ich glaube, dass muss man bald nicht mehr extra erwähnen. Das Format ist im Heimbereich bereits abgewickelt es traut sich nur keiner bei Auro das zuzugeben.

      Die Anthem Geräte sehen interessant aus, aber bei einer 11 Kanalendstufe in einem AVR bin ich ja skeptisch.

      Es kommt ja auch eine reine Vorstufe von Anthem: AVM60
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Ravenous schrieb:

      Es kommt ja auch eine reine Vorstufe von Anthem: AVM60
      Stimmt, hier ein kurzer Artikel dazu. Threattitel habe ich mal angepasst.
      Ist auch preislich sehr interessant!

      Ravenous schrieb:

      Ich glaube, dass muss man bald nicht mehr extra erwähnen. Das Format ist im Heimbereich bereits abgewickelt es traut sich nur keiner bei Auro das zuzugeben.
      Naja, einen Auro 3D Neuzugang habe ich zwar noch gefunden, hier eine JBL Synthesis, der Marktanteil wird sich aber wohl eher im Promillebereich wiederfinden.
    • Hat hier im Forum schon jemand Erfahrung mit dem Vorverstärker? Die Berichte lesen sich rech vielversprechend.

      Wobei mich der fehlende Pure Direct Modus verwundert. In einem englisch sprachigen Forum wird das damit erklärt, dass der Üure Direct Modus zum Umgehen des AV Prozessors wäre. Meiner Meinung nach ist das Bullshit. Pure Direct bedeutet doch, dass das, was am Eingang reinkommt, unverändert an die Endstufen weitergegeben wird. Selbst der analoge Eingang meiner Marantz Vorstufe hat einen riesigen Klangunterschied zwischen Stereo des Marantz und Pure Direct.

      Danke und Gruss,
      Goose
    • Hallo zusammen.

      Nach ein par Wochen mit dem Anthem Vorverstärker AVM 60, hier ein paar Eindrücke von mir.

      Meine Motivation mir diesen Vorverstärker zu kaufen war weniger (oder besser überhaupt nicht) ein Upgrade auf Auro. Es ging mir mehr um die Raumkorrektur und um von dem langweiligen Klang des Marantz 7005 wegzukommen. Nachdem ich damals vom Rotel zum Marantz gewechselt war, hatte ich den Spaß am Musikhören fast ganz verloren. Der harte und klare Sound, den ich von Rotel gewöhnt war, wurde durch einen warmen, verwaschenen und langweiligen Klang des Marantz ersetzt. Ziel war es, mit einem neuen Vorverstärker diesen Klang wieder zu bekommen. Letztendlich bin ich dann as Risiko eingegangen und habe mir den Vorverstärker von Anthem bestellt ohne ihn vorher getestet zu haben. Bei einem UVP, der in Europa erheblich über 4K€ steht, war das Risiko schon etwas höher.

      Die Verarbeitung des Geräts ist eigentlich sehr gut. Verbesserungswürdig finde ich die Tasten und die Abdeckung der Front-Anschlüsse. Bei einem Gerät dieser Preisklasse erwarte ich doch etwas mehr. Aber es ist noch im Rahmen...
      Die Fernbedienung finde ich OK. Sie ist relativ spartanisch ausgestattet. Wer vorher die direkte Anwalt der Eingänge geahnt war, muss sich hier umstellen. Aber alles eine Frage der Eingewöhnung oder einer konfigurieren Fernbedienung. Letztere gibt es auch als App für die Tablets und Smartphones.

      Die Anleitungen sind vom kanadischen Hersteller in Englisch und Französisch vorhanden. Angeblich arbeitet Anthem auch ein einer deutschen Softwareversion fürs Gerät und an einem deutschsprachigen Manual. Aber beides interessiert mich eher weniger. In englisch ist alles recht gut beschrieben.

      Angeschlossen war das Gerät recht schnell. Im übersichtlichen Menü konnte ich die ersten Konfigurationen recht zügig vornehmen und mit dem ersten Stereo Test beginnen. Dabei habe ich meinen analog angeschlossenen Rotel CD-Player mit Pure-Direct konfiguriert. Der erste hörtest war schon der Hammer. Keine Ahnung was der Marantz in seinem Pure-Direct Modus getrieben hat, aber was bei dem Anthem rauskommt, ist um einiges klarer, härter und sauberer. Genau das, was ich von meinem alten Rotel gewohnt war. Dieser erste Test hatte das Gerät schonmal mehr als bestanden.

      Im nächsten Schritt habe ich mich um die Netzwerkkonfiguration gekümmert. Die Raumkorrektur ARC von Anthem läuft über eine Windows Software auf einem Laptop und kommuniziert übers Netzwerk mit dem Gerät. Aktuell scheint Anthem so seine Probleme mit DHCP zu haben. Im englischsprachigen Form wird auch schon darüber diskutiert und soweit ich verstanden habe, arbeitet Anthem aktuell an einem Fix.
      Mit fester IP Adresse konnte ich das Gerät problemlos ins Netz hängen und mit der Software vom Laptop darauf zugreifen. Mitgeliefert wird ein hochwertiges und für die Größe schweres Mikrofon, zu dem man die zugehörige Kalibrierungsdatei herunterladen muss. Diese wird vor jedem Messvorgang von der Software verlangt.
      Die Messpositionen sind ähnlich denen von anderen Systemen.

      Falls es jemanden interessiert, hier die Korrekturen , die ARC vorgenommen hat:
      nuVero 14:
      Bildschirmfoto 2016-08-27 um 15.21.32.png

      Den Subwoofer (Velodyne SPL-1200 Ultra) hat das System folgendermaßen angepasst:
      Bildschirmfoto 2016-08-27 um 15.25.26.png

      In der Software lassen sich bis zu vier Konfigurationen erstellen und berechnen, die sehr flexibel bei der Konfiguration der einzelnen Eingänge verwendet werden können.
      Unknown.png
      Hier habe ich zum Beispiel eine Konfiguration für Filme angelegt und eine für Musik. Bei Musik habe ich die großen nuVeros als Full Range konfiguriert. Mit einem Knopfdruck sind die Konfigurationen auf dem Gerät.

      Ein riesiger Vorteil der Anthem Geräte ist die freie Konfiguration der HDMI Eingänge. Für Musik habe ich einen entsprechenden Eingang BD Musik mit der entsprechenden Konfiguration angelegt und für Filme einen Eingang BD Movie. Beide verweisen auf den gleichen HDMI Eingang am Gerät und werden von meinem Oppo Player gespeist.

      Das Ergebnis finde ich richtig klasse. Im Gegensatz zur normalen Raumkorrektur des Marantz, hat ARC nicht massiv in die Frequenzbereiche eingegriffen. Bei meinem alten Vorverstärker musste ich Audyssey ausstellen, weil ich den Krampf, der da rausgekommen ist, nicht ertragen konnte. Hier verhält es sich anders. Es macht richtig Spaß mit ARC Filme zu schauen. Auch Musik-Konzerte, wie das letzte The Wall von Roger Waters klingen genial. Sauber, klar, dynamisch und nicht verwaschen, wie vorher.

      Wenn ich im Herbst nochmal mehr Zeit habe, spiele ich noch mit den Parametern etwas rum und schaue wie sich Room-Gain auf den Raumklang auswirkt.

      Wie gesagt...ich bereue den Kauf dieses teuren Gerätes nicht. Wer Wert auf klaren Sound (besonders bei Musik) Wert legt, ist bei dem Gerät genau richtig.


      Gruß,
      Goose
    • H Goose,
      liest sich ja überwiegend positiv, dein Bericht :thumbs:
      Das ARC scheint seinen Job auch gut zu machen.
      Hast du denn mal den unkorrigierten Frequenzgang mal mit deinem Fovorisierten FGang verglchen?
      Das müsste ja ein Unterschied wie Tag und Nacht sein.
    • Red Goose schrieb:

      Meine Motivation mir diesen Vorverstärker zu kaufen war weniger (oder besser überhaupt nicht) ein Upgrade auf Auro.
      Das würde auch schwierig werden, denn er kann kein Auro....

      Ich denke, Du meinst Atmos, oder?
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Klar hört man einen großen Unterschied. Allerdings merkt man beim direkten Vergleich, dass die Korrektur etwas Höhen kostet. Wobei ich bei Stereo das Signal durchschleife und die Korrektur umgehe. Das war einer der Voraussetzungen, die ein Vorverstärker erfüllen muss. Meine Hörgewohnheiten verschieben sich immer wieder. Momentan ist der Anteil Stereo und Mehrkanalmudik (Konzert BDs) wieder größer geworden.

      Was Anthem dem Benutzer überlässt ist das Ausmessen der Lautsprecherabstände. Die müssen manuell eingeben werden. Das stört mich auch weniger. Die Messungen bei Audyssey waren auch nicht immer präzise.

      Für Freunde von Geräten, die mit Spielereien vollgestopft sind, sind die Anthem Geräte übrigens nichts. Tausende DSP Programme sucht man hier vergeblich. Auch auf Videoprozessoren wurde hier sinnigerweise verzichtet. Also alles aufs Wesentliche reduziert.

      Gruß, Goose
    • Hallo Goose,

      kann man die Zielkurve vorgeben, oder ist die Gesetzt?

      Bei den Systemen die ich kenne, kann man entweder gar nicht eingreifen (es sein denn man kopiert sich die Raumeinmessung wieder in einen Manuellen speicher und fummelt dann wieder rum), oder muss gleich alles selbst einstellen.

      Das eine andere Vorstufe dann doch so einen deutlichen Unterschied macht, wundert mich dann aber doch. Du hast beide Geräte ohne EQ etc. verglichen (Du schreibst ja Pure Direct, nehme an dann sind alle Klangverbesserer aus)?

      Gruß
      Stefan
    • Hallo Stefan,

      auf eine gewisse Art und Weise kann man die Zielkurve beeinflussen. Wenn man die untere Frequenz der einzelnen Lautsprecher verändert, hat dies auch Auswirkungen auf die Zielkurve.

      Zudem kann man bei Full Range Setup eines Lautsprechers bzw. Lautsprecherpaars den "Order" Parameter verändern, der die Zielkurve komplett verändert.
      Hier mal ein Bespiel für meine Fronts:
      Unknown-1.png
      Unknown-2.png

      Für den Sub ist diese Funktion natürlich komplett vorhanden und hier mit weit mehr Voreinstellungen für die Zielkurve. Neben "Flat" gibt es hier noch 16 weitere Zielkurven, die zur Berechnung verwendet werden können.

      Das stimmt. Eigentlich sollte eine durchgeschleiftes Signal bei beiden Vorverstärkern gleich klingen. Tut es bei den beiden Geräten aber nicht. Keine Ahnung, ob bei Marantz trotzdem irgendwelche Prozessoren am Signal rumpfuschen.

      Gruß, Goose
    • Hallo beisammen,
      Hallo Goose,

      Ich habe den AVR 60 auch seit 1 Monat im Einsatz und bin begeistert. Hatte vorher eine "alte" Proceed AVP2, die vom Klang her sehr gut - besonders bei Stereo - ist.
      Ich hatte ebenfalls erst Bedenken, viel Geld auszugeben und am Ende keine Steigerung zu erfahren. Glücklicherweise kann der AVM 60 in allen Belangen nochmals ordentlich einen drauf setzen.

      Was ich mir noch wünsche:
      - Verlässlichere Netzanbindung (kommt bestimmt mit dem nächsten update)
      - Nach der Einmessung mit ARC nochmals eine Messung mit den eingestellten Parametern, um zu sehen, was genau gemacht wurde.
      Die Einstellmöglichkeiten mit der Zielkurve sind aber schon ganz in Ordnung, nach drei verschiedenen Messvorgängen hatte ich dann meine Idealeinstellung gefunden.

      Ich habe aber bemerkt, dass es in meinem Fall besser ist, manuell den Crossover für alle Lautsprecher gleich (=80Hz) einzustellen.

      Grüße heimkino-hacki
      Beste Grüße,
      heimkino-hacki
      ___________________________________
      BassSTEP I
      Projektor: Sony VPL-VW270ES - Player: Mediacenter - Bildwand: Elitescreen 16:9 akustisch transparent
      Vorstufe: Anthem AVM 60 - Endstufen: Proceed AMP5 und BPA 2
      Subwoofer SBA: 4 x SVS SB12NSD - Lautsprecher: Monitor Audio Gold Reference 60
    • mich wundert es immer, wenn man deutliche Klangsteigerungen bemerkt.

      Es kann doch nur den diversen Verkurblern geschuldet sein, wenn sich am Klang was ändert, aber nicht dem Gerät an sich, oder?

      Mir stellt sich sowieso die Frage, ob ein normaler Pre + miniDSP Dirac nicht völlig genügt ,solange man unter einer gewissen Kanalanzahl bleibt.
      Wenn du immer nur tust, was du schon kannst, bleibst du immer das, was du schon bist.
    • Ich habe seit 2 Monaten den MRX 720 und bin damit klangtechnisch auch vollauf zufrieden. Und der Unterschied mit und ohne ARC ist gigantisch in meinem noch nicht fertiggestellten Kinoraum. Was ARC da an Klarheit herauskitzelt (aka. verkurbelt) ist schon wirklich Klasse und ich möchte das nicht mehr missen. Ich wollte eigentlich nicht so viel für einen AVR ausgeben, aber habe es bisher nicht bereuht.
      Auf die baldige Behebung der Netzwerkprobleme hoffe ich auch, anfangs konnte ich gar keine Verbindung herstellen bzw. ARC ist dauernd abgeschmiert, ich habe dann über meinen Händler ein Firmware-Upgrade auf v0045 bekommen, damit lief ARC dann einwandfrei. Letztens wollte ich dann mal die IP-Steuerung ausprobieren, allerdings bekomme ich immer nur ein 'Connection refused'.

      @Red Goose
      Hat ARC bei dir den Room Gain eingestellt oder hast du den manuell auf 3.375 gestellt? Bei mir wird der Room Gain immer mit 0 vorgeschlagen, ich habe dann mal experimentiert und den Room Gain auf 3 vs. Romm Gain auf 0 belassen und am Anthem dann Bass +3, da hat mir Bass +3 besser gefallen bzw. fand ich stimmiger, mit Room Gain fand ich es etwas du dick aufgetragen untenrum. Ich bin gerade noch am Finetuning, für Filme finde ich Bass +3 und zusätzlich noch den Subwoofer-Level um 2 dB angehoben bisher am stimmigsten, bei Musik ist das Anheben des Subwoofer-Levels dann aber manchmal schon etwas zu viel.
    • Heimkino-Hacki schrieb:


      Ich habe aber bemerkt, dass es in meinem Fall besser ist, manuell den Crossover für alle Lautsprecher gleich (=80Hz) einzustellen.
      Für Musik habe ich die großen Hauptlautsprecher auf "Full Range" gestellt. Das hat mir hier am besten gefallen. Und die Surroundlautsprecher habe ich auf 100Hz gestellt.


      FusionGuy schrieb:

      mich wundert es immer, wenn man deutliche Klangsteigerungen bemerkt.
      Ist aber so. Vom Rotel zum Marantz war es ein großer Unterschied und vom Marantz zum Anthem erst recht.


      deathbringer schrieb:

      @Red GooseHat ARC bei dir den Room Gain eingestellt oder hast du den manuell auf 3.375 gestellt? Bei mir wird der Room Gain immer mit 0 vorgeschlagen, ich habe dann mal experimentiert und den Room Gain auf 3 vs. Romm Gain auf 0 belassen und am Anthem dann Bass +3, da hat mir Bass +3 besser gefallen bzw. fand ich stimmiger, mit Room Gain fand ich es etwas du dick aufgetragen untenrum. Ich bin gerade noch am Finetuning, für Filme finde ich Bass +3 und zusätzlich noch den Subwoofer-Level um 2 dB angehoben bisher am stimmigsten, bei Musik ist das Anheben des Subwoofer-Levels dann aber manchmal schon etwas zu viel.
      3.375 war der Vorschlagswert des Systems. An dem Paramter habe ich noch nicht rumgeschraubt. Damit wollte ich mich bei Gelegenheit mal beschäftigen.
      Die Lautstärker des Subs habe ich aber nachgeregelt. Nach der Einmessung war mir der zu leise.
    • Hat einer von den Besitzern schonmal die IP-Steuerung ausprobiert und ans Laufen bekommen?
      Von Windows aus kann ich zwar z.B. mit putty (Telnet) oder Socket Test 3 die TCP-Verbindung aufbauen, aber sobald ich einen Befehl sende bricht entweder die Verbindung ab oder es passiert gar nichts. Ändere ich per Fernbedienung z.B. den gewählten Eingang oder die Lautstärke, so bekomme ich die entsprechenden Rückmeldungen in der TCP-Verbindung geliefert. Eine Vermutung von mir ist daß putty und Socket Test immer einen Linefeed am Ende mitsenden und der Anthem das nicht mag.
      Von Android aus bekomme ich die TCP-Verbindung nicht aufgebaut, das gibt immer nur ein connection refused. Habe es mit JuiceSSH (Telnet) und über eine selbstgeschriebene Test-App probiert.
    • Den AVM 60 fänd ich interessant, um auf Atmos bzw. DTS:X aufzurüsten. Allerdings steht auf der Homepage "DTS:X ready", d.h. es wird irgendwann oder auch nicht nachgeliefert.

      Insofern könnte es sein, dass in der späteren Implementierung irgendwas zwischen Atmos und DTS:X klemmen könnte.

      Ist evtl. bekannt, wann das Update kommt?
    • DTS:X Update verlief problemlos, muß aber sagen daß mir der Dolby-Upmixer besser gefällt als Neural:X. Zwar ist Neural:X wesentlich präsenter auf den Heights und Surrounds, aber dafür wird die Front ziemlich 'eingebremst'. Bei Dolby werden die Heights und Surrounds nicht so hervorgehoben, klingt nach meinem Empfinden aber stimmiger und vor allem aus der Front viel druckvoller. Abgesehen davon ist der Neural:X nicht bei Dolby Digital+ und Dolby TrueHD verfügbar und ich müsste dann bei diesen Tonformaten von Hand umschalten (entweder den Surround-Modus ändern oder auf ein anderes Input-Setting).

      Bi-Amp ist soweit ich weiß gar nicht möglich, auch nicht für R/L. Hab auf die Schnelle im Handbuch auch nix dazu gefunden.
    • Ja...das Einspielen der Software war problemlos.
      Wobei ich Neutral:X zum Upmixen von Stereo Material (Filme & Serien) lieber mag. Aber das ist wohl Geschmacksache. Bei Musik bleibt Stereo bei mir auch Stereo...

      Was das Thema Bi-Amping angeht, ist mir auch nicht bekannt, dass der Vorverstärker das könnte. Der Anthem Support reagiert allerdings recht schnell. Innerhalb von ein bis zwei Tagen hast Du eine Antwort aus Canada.

      Gruß,
      Goose
    • Filou2401 schrieb:

      Kurze Frage : Wie kann ich am Gerät sehen,welche Software drauf ist ? Wie spielt man das Update auf ?
      Muss man beide Dateien (ARC-2 und Software Upgrade v2.067 ) auf den USB Stick und aufspielen ?
      Tasten Kombi am Gerät drücken ?
      Und.....ist es richtig,das man die Entfernungen vor der Messung manuell eingeben muss ?
      Vielen Dank !!!
      hallo Fliou,

      Die Antworten zu deinen Fragen stehen an für sich im Manual.
      Die arc2 Software ist das Einmessprogramm, welches du auf den pc oder dein Notebook spielst. Die Upgrade Software gehört auf den Stick.
      Im Menü des AVM steht auch, welche Version gerade installiert ist.
      Ja, die Entfernungen werden nicht automatisch ermittelt, diese gibst du von Hand im Setup ein.
      Beste Grüße,
      heimkino-hacki
      ___________________________________
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