Bassoptimierung: bitte um Rat wie ich vorgehen soll, weiß nicht so recht weiter.

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    • Idee für kompromißlosen Subwoofer?

      Hallo,
      ich möchte für mein HK (25qm, Klipsch-Eckhörner mit 18" Sub) einen 2. Sub bauen, um das Thema Raummoden zu bekämpfen um halt untenrum noch etwas mehr Druck machen zu können.

      Dabei schiele ich auf z.B. den SPH-450TC, bin aber auch für andere Treiber offen - wenn das Volumen ca. 130l nicht überschreitet.
      Als Treiber: geht da nicht auch eine Endstufe a la T.AMP800, da sowieso ein moderner AVR die Trennungen und Phase macht?

      Es gibt einige alte Threads zum 450TC, die sind aber leider so alt das die Links in's Nirvana zeigen und vielleicht gibt es ja neue Erkenntnisse?
      Danke Euch
    • Hallo mabies,

      dein Anliegen liest sicht ganz anders als es der Titel vermuten läßt :yes:

      Um die Raummoden zu bekämpfen benötigst Du schon etwas mehr als einen zweiten Woofer.

      Minimalanforderung an die Technik dürften hier mindestens zwei identische Subwoofer und eine aktive entzerrung mit einem DSP darstellen.
      Zwei unterschiedliche Woofer sind nur schwerlich harmonisch zusammen zu betreiben.

      Das Volumen des Woofers ist ja selten der limitierende Faktor, sondern eher die Abmessungen in einer oder mehreren Achsen.
      Eine T.AMP800 ist denkbar und günstig, aber an einem 450 leistungsmäßig aber eher grenzwertig,
      Solltest Du keinen separaten Technikraum haben, ist sie dir vielleicht auch zu laut.
      Sonst spricht überhaupt nichts gegen PA Endstufen.

      Was setzt du denn als ersten Woofer ein und weshalb baust du diesen nicht einfach noch einmal?
      Bist Du bereit auch diesen zu ersetzen?

      Um neben Klipschhörnern bestehen zu können, benötigst du schon richtig Dampf im Kessel.
      Je nach verfügbaren Abmessungen würde ich auf 130l eher zwei 15" Treiber, z.B. JBL CS1214, unterbringen.
      Das Ganze dann zweimal und mit einer halbwegs potenten Endstufe, z.B. Proline 3000, betrieben und aktiv entzwerrt, sollte schon in die richtige Richtung zeigen.


      Gruß
      Hardy
      Marantz SR7010; Oppo UDP 203;
      Klipsch Reference MKII 9.4.4 powered bei Crown XLI

      SONY VPL-VW260 ES; EH Tension 21:9 2,8m, Sony KDL-75W855C
    • hardy schrieb:

      Zwei unterschiedliche Woofer sind nur schwerlich harmonisch zusammen zu betreiben.
      "Schwerlich" gilt natürlich immer, wenn es gut und vor allem "kompromisslos" werden soll. Wobei das Anliegen des TE eh nix mit komprolisslos zu zu hat, eine dreistellige Zahl Beisammenmember hat kompetentere Subwoofer als was hier angedacht wird.

      Mit MSO und einem digitalen Signalprozessor DSP können sehr gute Einstellungen zum Betrieb mehrerer unterschiedlicher Subwoofer gefunden werden. Selbsterklärend oder gar "out of the box " nutzbar ist das allerding in der Tat nicht.

      Gruß
      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Kellerkino.pdf
      Ich hole gern etwas weiter aus:
      Stand heute habe ich mein HK in einem nicht umproblematischen Keller-Raum (Skizze anbei), der recht lang und schmal ist.
      Darüber hinaus gibt es 2 Türen: eine nach draussen (wenig frequentiert, ist ein Nebeneingang - muß aber freigehalten werden) sowie eine in das Treppenhaus zum Wohnbereich.
      Daher habe ich auch heute die Leinwand auf der türabgewandten Seite vor den Klipschhörnern hängen.
      Ebenfalls dort findet man den existierenden aktiven Sub - 18" Eminenz Delta als BR mit 240l raumhohem Gehäuse. Recht unhandlich, aber stabil.
      Dann gibt es noch 2 Center (über und unter der LEinwand, parallel geschaltet) sowie 2 Surround-Back (8" PA Chassis mit HT, 93dB/W/m).
      Die Sitzgelegenheiten sind exemplarisch eingezeichnet, heute eher ein Sammelsurium.
      Beamer ist eine Zwischenlösung von Optoma, der AVR ist ein älterer Yamaha.
      Auf der Zeichnung sieht man auf der Längswand auch 2 große Fenster, die normalerweise lichtdicht zugezogen werden.
      Soweit der IST-Zustand.
      Vom Klang her ist ein Eckhorn immer etwas, was man nie mehr missen möchte - vor allem bezogen auf Impulstreue und schmerzfreiem Pegel (sehe auch gern Live-Musik auf BD in Originallautstärke). Für mich hört sich alles 'normale' dagegen immer recht angestengt an.
      Der SUB ist schon gewaltig, hat aber nur an bestimmten Stellen im Raum echten Druck; an manchen Stellen ist nur sehr wenig. Und trotz allem Pegel der Eckhörner fehlt mir der Druck untenrum den man in z.B. einem Liveconcert hat.

      Sollzustand:
      Beamer wird wohl oder übel der Sony 260 - noch nicht in Stein gemeisselt, aber der Kompromiß mit dem ich leben kann/muß (keine 4k FI, etc.pp. siehe 260er Thread. Acer/Optoma: hatte ich viel Hoffnung drauf, aber nix 3D und andere Kinderkrankheiten).
      Leinwand: Barium REFLAX
      Sitze: vorn ein 2er Sofa und ein Sessel sowie hinten 3 einzelne Sessel
      AVR wird der Denon X4400 (9.2) mit einem Zusatzendstüfelchen für 2 Heights: geplant ist eine 11.2 Aufstellung.
      Front L/R: meine Eckhörner
      Center: einer meine jetzigen Center mittig hinter die Leinwand (größerer Nubert).
      SUB: gern mein Eminenz plus xx, bin aber offen. Wenngleich ich auch nicht für die letzten 5% alles wegschmeissen würde. Habe hier und da was zum Thmea DBA gelesen, bin aber vom Raum her zu eingeschränkt dafür - gegenüber die kurze Wand soll eigentlich für eine Vitrine frei bleiben. Habe auch noch nicht in Gänze verstanden wie man ein DBA selber einmessen/einstellen soll. Wie gesagt, wenn ich mit einem 2.Sub (den ich auch iregndwo hinstellen kann, daher max. 125l) 90% erreichen kann, ist das OK. Gern auch mit 38er Chassis, brauche kein 46er. Der Raum hat ~24qm....
      Surround sowie Surround Back werden die z.T. schon vorhandenen 8" PA
      Heights: 4 Stück, da hadere ich noch zwischen Selbstbau oder fertigen Monitoren a la JBL Control 1 oder Magnat Symbol 160 - die Dinger tragen halt vom Platzbedarf nicht so auf und tun müssen die auch nicht wirklich was.

      Habe auch schon überlegt die Aufstellung zu drehen, da ich dann im linken Teil des Raums ein Podest bauen könnte für die 2. Reihe (geht heute nicht weil ich die 2. Reihe sporadisch wegen des Durchgangs nach draussen wegschieben können muß). Aber dann läuft jeder der in den Wohnbereich muß, regelmäßig durchs Bild - Käse.
      Auf der Fenster-Längswand wird es noch einen durchgehenden Kino-Vorhang aus schwerem Stoff geben. Der Boden wird wahrscheinlich ein Parkett mit dicken Teppichen.

      Ach ja: Manch einer wird die 'reine-Lehre-Keule' rausholen und darüber schimpfen das ich auch im SOLL nicht überall dieselben LAutsprecher einsetzen möchte. Damit bin ich aber bereit zu leben, denn es gibt nichts was den Eckhörnern von der Charakteristik her gleichen könnte. Es gibt leider keine Surround-Eckhörner :)

      So, viel Text, aber ich glaube es gibt manchen im Forum der für meine Planung noch gute Hinweise geben kann!
      Danke Euch

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von mabies ()

    • Hm, gerade in Bezug auf deine Hauptlautsprecher (Pegel, Direktheit...) ist ein DBA das was Du haben möchtest.
      Präziser, dröhnfreier Bass im ganzen Raum und vom Pegel auch gut skalierbar.
      Alles andere ist in Verbindung mit den Eckhörnern Kinderkram.
      Vorne und hinten jeweils zwei Säulen a 2-4 JBL Chassis und ein bis zwei PA Endstufen.
      Der Invest sollte 2k€ nicht überschreiten, erfordert aber eine gewisse Kompromisslosigkeit in der Aufstellung.

      Du solltest Dir mal irgendwo ein DBA anhören, das verhält sich so wie mit den Hörnern.:

      mabies schrieb:

      Vom Klang her ist ein Eckhorn immer etwas, was man nie mehr missen möchte


      Übrigens werden Vitrinen überschätzt, ausser vom Klirr, da werden sie unterschätzt :biggrin:

      Gruß
      Hardy
      Marantz SR7010; Oppo UDP 203;
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    • bin ja schon neugierig was am DBA so überzeugen soll...
      Wo finde ich denn was zum Einlesen über die Grundlagen, Bauvorschläge, Einmessen und Betrieb von sowas (Grundlagen E-Technik und Akustik liegen vor)?
      Würde mich auch gern mal persönlich überzeugen, wenn es irgendwie im Dunstkreis von Köln oder Essen machbar wäre :zwinkern:
    • Im deutschsprachigem Raum bist Du hier schon ganz gut aufgehoben.
      Den Wikipediaartikel kennst Du?

      Ich versuche mal Laienhaft und hoffe, dass ich es ungefähr verstanden habe:

      An einer Wand wird in Abhängigkeit der Wandgröße und der oberen Grenzfrequenz bis zu der das DBA funktionieren soll, ein Gitter aus z.B. vier Subs aufgebaut.
      Bis zur festgelegten Grenzfrequenz breitet sich der Bass dann gleichförmig im ganzen Raum aus.
      Dadurch ist der Bass schon mal ideal verteilt und du hast ein SBA.

      Auf der gegenüberliegen Wand wird das gleiche Gitter invertiert und laufzeitbereinigt wiedergegeben.
      Dadurch wird die Basswelle theoretisch an der Rückwand komplett absorbiert und nicht reflektiert.
      Es treten kaum noch Inteferenzen auf, der Nachhall ist reduziert, der Bass an allen Stellen des Raumes gleich laut.
      Dadurch freut sich übrigens auch der Nachbar, Nebenräume werden deutlich weniger belastet.

      Durch die fehlenden Moden klingen Impulse schnell im Raum ab und der Bass klingt erst einmal dünn.
      Nach einer Gewöhnungsphase wird aber schnell klar, das gehört so.
      Und in Kombination mit den Hörnern erwarte ich Gänsehaut, vermutlich sogar gelbe Füße! :klopfer:
      Um lauter zu werden, kann natürlich das Gitter enger werden, z.B. 8 Subs pro Gitter.

      Nimmst du einfache aber gute Chassis, z.B. den JBL CS1214 (Gehäuse ab 50l) ab ca. 60€
      dazu eine Behringer iNuke 6000 DSP,
      benötigst du nur noch Holz, Leim und Farbe.
      Das Ganze kostet dann mit 8 Chassis einen Tausender, mit 16 Chassis 1,5k€ und den Vitrinenplatz, obwohl die in dem Gitter Platz finden sollte.

      Gruß
      Hardy
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    • mabies schrieb:

      OK, habe Literatur gefunden (u.a. Wikipedia und mein-heimkinotest.de/DBA_fullquality.pdf). Habe auch verstanden, dass das DBA zur Eliminierung der Raummoden dient.
      Verstehe aber noch nicht:
      a. wo das hilft bei den 'Löchern'
      b. was bringt das an Gesamtdruck z.B. mehr verglichen 2x2 Sub 12" gegen 1 oder 2 x 18"?
      zu a.
      Die Schallwellen breiten sich kugelförmig vom Sub aus und werden von den Wänden reflektiert, was zu Inteferenzen (Auslöschung und Überhöhung) führt.
      Das Gitter des DBA tritt bis zu einer Frequenz, die durch den Abstand der Chassis definiert ist, als ein Lautsprecher auf.
      Simplifiziert: Deine ganze Frontwand tritt als ein Subwoofer auf, die Schallwelle kommt überall gleichmäßig an und wird wegen des hinteren Gitters auch nicht zurück geworfen.

      zu b.
      Erst mal gar nicht. Dadurch das die Moden fehlen, fehlt dir auch Pegel. Eine Mode hat ja gerne mal +30dB, das entfällt dann natürlich.
      Dafür hast Du aber auch keinen Ein-Ton-Bass sondern ein perfekt durchhörbaren Tieftonbereich.

      Kompensieren kannst Du das durch die Anzahl der Chassis, besser gesagt durch das mögliche Verdrängungsvolumen (Chassisdurchmesser * Hub * Anzahl der Chassis), elektrische Leistung und equalizing.
      Akustisch wird der Raum im Wirkbereich des DBA ausgeblendet und du kannst mit dem DSP nachregulieren bis die Spulen glühen.
      Und das Tolle ist: Du kannst diese Anpassungen auch hören (und spüren).

      Gruß
      Hardy
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    • Bassoptimierung: bitte um Rat wie ich vorgehen soll, weiß nicht so recht weiter.

      Hallo,
      ich hadere doch sehr mit meiner Raumakustik, vor allem im Bassbereich.
      Kellerkino.pdf

      Der Raum ist recht schmal (~3m) und lang (~8m).
      Vorn sind die Ecken besetzt durch Klipsch-Eckhörner und in der Mitte dazwischen steht z.Zt. der 18"-Subwoofer (Eminence), Zentrum bei ca. 50cm über dem Boden.
      Nun habe ich in dem Raum deutliche Schwankungen im Schalldruck, durch Messung bestätigt bis zu 15dB Differenz je nach Position und Frequenz. Dies ist NICHT ausgepägt in der Breite, wohl aber in der Länge und teils auch in der Höhe.
      Soweit der reinen Lehre entsprechend.
      In Vorbereitung auf z.B. Multisub oder DBA bin ich nun mal mit einem weiteren Sub durch den hinteren Raum gewandert. Interessant war, das bei gleichphasiger Ansteuerung eine gewise Egalisierung festzustellen war, während gegenphasig das ganze deutlich schlimmer werden ließ (alles mit Sinus von 30Hz. - 80Hz. getestet).
      Lasse ich nun nur den Sub alleine mit Musik laufen, kommt noch ein Effekt hinzu: ab einer gewissen, ordentlichen Lautstärke dröhnt der Raum wie eine Glocke. Das geht dann pegelabhängig fließend ineinander über - normal fällt das nicht auf wenn nicht NUR der Sub läuft, ist aber zweifellos da und sicher ungewünscht.

      Ich bin ja nun durch alle möglichen Threads bzgl. Multisub (bringt einem nix bzgl. der Raummoden) und DBA durch und nicht wirklich schlauer:
      Wenn ich vorne auch nur ein 2er Array mittig bauen würde, müsste ich bei Verdoppelung der 46er diese fast nebeneinader positionieren - ich habe den Platz in der Breite nicht. Und einen Single-Sub vorn ist auch böse lt. den Messungen von Nils.
      Und so ein DBA zu bauen mit iNuke etc.pp. "in's blaue" hinein ohne zu wissen ob ich hinterher wirklich deutlich bessere Ergebnisse an meinen Hörpositionen habe...?

      Daher: wie bewertet ihr das?
      Oder gibt es vielleicht jemanden der sich dessen, gern auch entgeltlich, planerisch annehmen kann und mir VORHER sagt was was bringt (bin selber aus der E-technik Branche und verstehe Grundlagen)?
      Dämpfungsglieder etc. pp. kommen in dem Raum wg. seiner Schmalheit nicht in Frage, die Rückwand mit z.B. dicker Dämmung bepflastern leider auch nicht.

      Danke Euch vorab
    • Hi, also kurz und knapp kann ich dir folgendes empfehlen:

      - Eckhörner raus ---> verkaufen
      - 18er Sub raus ---> verkaufen

      - vom Erlös und Eigenkapital mind. 8 Potente Subs (Chassis) fürs DBA kaufen und was sonst noch dazu gehört
      - nach Vorgabe einbauen, Einmessen, glücklich sein

      Das wird dein Bassproblem in Luft auflösen :bier:
      Mit freundlichen Grüßen
    • Bei diesem akustisch sehr unsymmetrischen Raum würde ich nicht mit einem gut funktionierenden DBA oder SBA rechnen. Große Fensterfläche auf der einen Seite, einen Kamin als Bassreflex auf der anderen Seite - mach erstmal den Vergleich zwischen Raummodensimulation und echter Messung. Man könnte mit je einem Treiber an Front- und Rückwand messen wo tatsächlich störend dominante Raummoden sind.
      Allerdings empfehle ich dir, lieber Mabies, vor allem deine Voreingenommenheit abzulegen und dich ergebnisoffen mit raumakustischen Messungen, dem Testen anderer Lautsprecher und Hörgewohnheiten und vor allem unseren Vorschlägen auseinanderzusetzen. Sonst versiegen die nämlich ganz schnell bzw. werden garnicht erst geäußert ;) Ich vermute, du bist mit deinen Boxen emotional subjektiv sehr stark verbunden und das ist auch gut so. Ich war selbst mal an dem Punkt und hätte da vielleicht besser bleiben sollen.

      Ein Multisub Konzept hilft übrigens sehr wohl gegen störende Raummoden, weil möglichst alle maximal angeregt werden und daraus ein ausgeglichener Frequenzgang resultiert. Das klingt dann aber nicht mehr so endgeil wie deine geliebten Eckhörner.

      Gruß
      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Danke für's Feedback.
      Sehe mich aber nicht voreingenommen - ich suche für eine gegebene Situation mit bestimmten Eckparametern eine optimierte Lösung.
      Wenn dabei statt 100% nur 95% erreicht werden, dann ist das so. Da bin ich aber gefühlt noch lange nicht...
      Alles rauszuwerfen und neu zu planen habe ich zunächst ausgeschlossen, auch das ist keine Voreingenommenheit sondern eine Anfangsbedingung.
      SBA mit Rückwanddämpfung habe ich auch schon durchdacht, aber das kostet min. ~60cm Raumtiefe - würde ich gern vermeiden. Dann lieber aktiv mit Sub's als DBA auf der Rückwand.
      Bin eben nur sehr unsicher ob ich damit Erfolg haben werde - die ganze Minik baut man nicht mal eben auf und wenn's nicht klappt, hat man halt Pech gehabt....

      Ein Treiber vorn und einer hinten und dann messen - auch dafür brauche ich ja erstmal den DSP für die Verzögerung. Bevor ich aber in HW investiere, hätte ich das gern simuliert oder eine Aussage von jemanden der die entsprechende Erfahrung hat; hatte ja auch schon angeboten das ggf. gegen Honorar machen zu lassen wenn da z.B. speziell für mich was simuliert werden muß.

      Btw.: welches -handhabbare- Tool könntet ihr empfehlen um das Multisub-Verhalten und/oder DBA mit je 2 Subs zu simulieren? Notfalls würde ich mich da selbst einarbeiten.

      Der Raum ist z.Zt. nicht akustisch bedämpft, also Beton und Glas wie in der Zeichnung. Angedacht ist aber ein Vorhang aus schwerem Stoff auf der gesamten Fensterseite.
      LG
    • Hm, dann wundert mich Deine beschriebene "Glocke" nicht. Der angedachte Vorhang wir dir bei deinen Problemzonen nichts bringen. Willst Du nicht erstmal versuchen, den Raum korrekt zu bedämpfen (v.a.Ecken) bzw mit Plattenebsorber oder Helmholtz Resonatoren versuchen?

      Wäre zumindest mein Weg, bevor ich mir teures Equipment zulege...

      LG
    • Hi,


      mabies schrieb:

      SBA mit Rückwanddämpfung habe ich auch schon durchdacht, aber das kostet min. ~60cm Raumtiefe - würde ich gern vermeiden. Dann lieber aktiv mit Sub's als DBA auf der Rückwand.

      Raumlänge hast Du doch genug....
      Eine Tod musst Du ja sterben. Probier die Rückwanddämpfung doch einfach mal mit einfachen Mitteln (Sonorockpakete) provisorisch aus.
      LG
      Martin

      "navigare necesse est"
    • Dleh schrieb:

      Hm, dann wundert mich Deine beschriebene "Glocke" nicht. Der angedachte Vorhang wir dir bei deinen Problemzonen nichts bringen. Willst Du nicht erstmal versuchen, den Raum korrekt zu bedämpfen (v.a.Ecken) bzw mit Plattenebsorber oder Helmholtz Resonatoren versuchen?
      Sehe das Problem, der Raum ist aber so schmal das ich an den Seiten keine (im Bass wirksamen) Dämpfer anbringen kann.
      Vorne die Ecken sind belegt durch die Hörner und allein hinten... :(
      Provisorisch mit Rockwool probieren - sind auch 'mal eben' ~6kbm Wolle, und den Platz hinten hatte ich eigentlich anderweitig verplant.
      Sehr sympatisch ist mir der Multisub, aber nachdem ich bereits einige Stunden mit einem 2.Sub rumgelaufen bin und bei verschiedenen Positionen und verschiedenen Frequenzen/Phase verschiedene (nie gute) Ergebnisse bekommen habe: ohne eine Einschränkung auf 'geh auf dieundie Position und probier mit der Phase/Delay aus', ist die Anzahl der Permuationen einfach zu hoch -> dafür gibt's Simulatoren.

      Es wird wohl auf den Versuch mit einem 2 x 2 DBA hinauslaufen, so ich denn durch Simulation Erfolg versprechen kann.
    • Noch mal: die Fenster und Türen sind für den Bass alles andere als schallhart, also teils transparent und teils resonieren sie auch. Keine Ahnung wie sich der Kamin exakt verhält aber bestimmt nicht neutral was die Ausbreitung von Raummoden angeht. Dieser Raum kann nicht simuliert werden, da muss man messen. Zum Messen braucht man auch kein DSP, aber eine Schallquelle, Mikro und den Willen sich damit auseinanderzusetzen.

      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • rumpeli schrieb:

      Dieser Raum kann nicht simuliert werden, da muss man messen.
      OK. Wie würdest du vorgehen: Tabellen erstellen mit Raumpositionen,
      - die je einzeln ausmessen
      - 2. Sub verschieben
      - wieder messen
      Bei welcher Frequenz/Phase sollte ich das tun? Oder muß ich die auch durchvariieren?
      Als Messgerät habe ich z.Zt. ein dediziertes Absolutpegelmessgerät sowie einen Sinusgenerator an der Anlage.
      Sollte ich auch hier umrüsten auf z.B. einen Sweeper sowie ein Frequenzbandmessgerät wie es schon mal für REW empfohlen wurde?
      Also sowas wie play.google.com/store/apps/det…com.julian.apps.AudioToolplus Messmikro für Android-Smartphone?
    • Meine, bescheidene Meinung ist, dass ein SBA /DBA mit sehr hohen Kosten verbunden ist. Für die Kohle kannst du schon VIEL Akustik-Allerlei verbauen.
      Zusätzlich ist bei der Asymmetrie des Raumes das DBA jedenfalls kritisch, das ja (in der Theorie) nur dann wirklich sauber funktioniert wenn sich die Wellen symmetrisch auslöschen. Und wenns dann nicht funktioniert dann funktionierts nicht und dann is... naja...

      Meine Erfahrung mit Akustik-Maßnahmen: Viel hilft viel. Beginnen mit den Ecken, speziell über die gesamte Raumlänge an der Decke (da stehen ja keine Hörner) mit Akustikpanelen im 45 Grad Winkel arbeiten. Seitenwände sind natürlich ein Thema, aber dort würde ich mich in erster Linie um die Erstreflexionen kümmern wenn du keinen Platz hast. Front- und Rückwand sind dein Zielgebiet und hier gilt selbiges: Ecken behandeln (über den Hörnern wird noch Platz sein?) und, wenn möglich so nahe wie möglich an den Ecken hochwirksames wie VPRs montieren.
      Dann die gesamte Vorder- und Rückwand mit Akustikschaumstoff pflastern, je dicker desto gut (VPRs brauchen etwas weniger Volumen)....

      Ich hab gerade 2 Wideband FRP Absorber aus Birkensperrholz verbaut. Mit 115 kg pro Stück kein Vergnügen bei der Montage, die Wirkung unter 40 Hz ist allerdings überzeugend und die Kosten überschaubar. Maße: 207 x 107 x 27 cm


      Schöne Grüße

      Niko
    • VPRs kannst du auch selbst bauen. Ich habe an der Rückwand zwei selbst gebaute VPRs. Aufgrund des extremen Verhältnisses von Länge zu Breite in deinem Raum, würde ich, einfach aus dem Bauch raus vorne im Bereich zwischen den Fronts 2 VPRs anbringen. Du bist dann zwar nicht im technischen Druckmaximum, könnte mir aber vorstellen, dass du hier Wirkung erzielst. Kommst du an der Rückwand ganz in die Ecken? Dort dann die zwei FRP Absorber verbauen(die sind kein Eigenbau) und du solltest sub 40Hz eine deutliche Verbesserung haben.
      Zusätzlich, würde ich, wie ein Vorposter schon gesagt hat, bei der Raumlänge an der Rückwand dick auftragen... 40 oder 50 cm Akustikmaterial wirken wahre Wunder über die ganze Wand und den halben Meter solltest du bei 8 Meter entbehren können?

      Und wie erwähnt: Die Ecken an der Längsachse des Raumes würde ich mit 45 Grad Akustikpanelen zumachen... das wird bei 16 Metern allerdings heftig ins Budget knallen...

      Ich weiß nicht ob ich hier auch den Firmennamen nennen darf, aber die FRP Absorber sind professionelles Equipment, das beispielsweise auch in Clubs zum Einsatz kommt um tiefe Frequenzen zu kontrollieren. Bei mir haben die Dinger den Raum unter 25 Hz zum Leben erweckt und den Bereich zwischen 25 und 40Hz deutlich verbessert. Den Rest schafft der DD15+ mit der Raumkorrektur. Der Frequenzgang ist nahezu linear von 15 bis 200 Hz (bleibt innerhalb 3dB).

      Schöne Grüße

      Niko
    • So... mal schnell paar Fotos rausgekramt.... so sehen die FRPs bei Lieferung aus, unlackiert.


      So dann im verbauten Zustand, bei mir in den vorderen Ecken neben der LW. Bitte das Chaos ignorieren... :S



      So...und dann Vorher / Nachher.

      Hat das ALLE Probleme gelöst, nein natürlich nicht, aber eine deutliche Verbesserung gebracht... man sieht auch, dass der EQ viel Weniger korrigieren muss...



      Nachher:


      Ich gehe da bei weitem nicht so wissenschaftlich und fundiert ran wie die meisten hier. Ich gehe, mache und messe dann.... und habe auch Rat von professioneller Seite...

      Schöne Grüße

      Niko
    • Na ich denke das du erstmal in ein Messmikro investieren solltest um den Ist Zustand zu dokumentieren.
      Das wirst du auch mit leichten Verlusten wieder los wenn es nix für dich ist.

      Dann ist die Bedämpfung der Rückwand die einfachste Methode um zu sehen was es bringen könnte,
      auch wenn du die nachher wieder raushaust.
      Kennst du nicht jemanden der gerade sein Dach dämmt oder so? Da kann man sich bestimmt was ausleihen.
      Ansonsten kannst du das Material aus dem Baumarkt auch wieder zurückbringen binnen einer Woche glaube ich.
      Mit freundlichen Grüßen
    • DBA installiert, aber unzufrieden

      Hallo Gemeinde,
      hatte bis dato einen Single-46er-PA Sub (bis 45Hz, mehr geht nicht) und wollte im Zuge des HK-Umbaus Nägel mit Köpfen machen: ein DBA sollte her.
      Weil: der 46 zirpte zwar schon mal an den Hosenbeinen, aber richtig tief gehr der halt nicht. Und die Raummoden....

      Nach langem Lesen & Vergleichen und Abgleichen mit dem was in meinem Raum und meinen Fronthörnern möglich war, bin ich auf ein 2x2 DBA gegangen.

      Zusammengefasst bin ich aber nun eher frustriert und weiß nicht recht weiter, da die Messwerte nicht wirklich schlecht sind aber das Klangerlebnis eher doch:
      - kein echter Tiefbass
      - dröhnt und wummert, je nach Lage im Raum von 'ist OK' bis 'geht gar nicht'
      - Frau sagt 'vorher haben die Gläser im Raum drüber geklimpert, heute springen Sie aus dem Schrank'. Also Begeisterung pur über die Leistung ausserhalb des Raums.

      Das Raumlayout in Skizze (‚L‘ steht für FRONT) sowie Fotos von Front/Back hängen an. Mikro ist ein UMIK.
      Der Raum hat auf FRONT, lange Seite links und BACK Beton, rechts gibt es 2 Fenster von je 2m Breite.
      [ur
      Die Technikkette:
      - Subs sind 38er Dayton Ultimax in 70l geschlossen
      - Sub-AMP ein Behringer inuke 6000DSP
      - AVR Denon X4400
      - Im AVR sind ALLE Lautsprecher auf KLEIN mit 80Hz Übernahmefrequenz gestellt, Audyssee ist gelaufen.
      - Bassmgmt. steht sinngemäß auf ‚LFE sowie alles unter 80Hz‘

      Ich habe nun ‚forengemäß‘ versucht das DBA einzustellen, indem ich den BACK sukzessive bis auf gleiche Lautstärke wie FRONT gezogen habe und, als nächste Variable, das Delay verstellt. Rechnerisch müssten es 7.5m sein, um diese Zahl herum habe ich variiert um die Ergebnisse zu vergleichen: ich habe die REW-Kurven je kommentiert.


      Hörtests: vorher hatte ich besagten Single-Sub auf der Front, mit allen Modenschwächen im Raum und fehlendem Tiefstbass. Aber war schon nicht schlecht.

      Nun mit dem DBA bin ich dagegen überhaupt nicht glücklich.
      Der Bass ist viel zu dick und wummerig, der echte Tiefbass (man hat so seine Stellen die man kennt und wo es normal am Hosenbein ziehen muß) fehlt und auch der ‚Punch‘.

      Dem widerspricht REW, welches gar-nicht-so-schlechte Kurven zeigt (Kommentare zu den Messungen je in Box links); Delay-Angaben zur Vereinfachung in Meter, Raumlänge:8m; Subtiefe je 38cm).


      Allerdings auch nur OK an der primären Hörposition ca. 3m von der Front entfernt, weiter hinten werden die Überhöhungen immer grauseliger - gar nicht DBAig (siehe letztes REW-Bild).
      Summa summarum ist das bislang enttäuschend.

      Wenn alle Stricke reissen, würde ich sogar hinten die 2 SUBs wieder abreissen und als Multisub-Anordnung neu sortieren.
      Allerdings brauche ich dann jemanden der das vorher simulieren kann.
      Keine Option sind passive Elemente.

      Welcher SUB-Fachmann weiß Rat?
      Oder, wenn ich so nicht weiterkomme: welcher professionelle Experte mag sich das mal ansehen (51647 Gummersbach); schon klar dass das was kostet...

      Danke vorab
      GGA

      Edit ravenous: Externe Bilderlinks gelöscht
      Bilder
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    • DBA installiert, aber unzufrieden (diesmal mit Bildern :-( )

      Hallo Gemeinde,
      hatte bis dato einen Single-46er-PA Sub (bis 45Hz, mehr geht nicht) und
      wollte im Zuge des HK-Umbaus Nägel mit Köpfen machen: ein DBA sollte
      her.
      Weil: der 46 zirpte zwar schon mal an den Hosenbeinen, aber richtig tief gehr der halt nicht. Und die Raummoden....


      Nach langem Lesen & Vergleichen und Abgleichen mit dem was in meinem
      Raum und meinen Fronthörnern möglich war, bin ich auf ein 2x2 DBA
      gegangen.


      Zusammengefasst bin ich aber nun eher frustriert und weiß nicht recht
      weiter, da die Messwerte nicht wirklich schlecht sind aber das
      Klangerlebnis eher doch:
      - kein echter Tiefbass
      - dröhnt und wummert, je nach Lage im Raum von 'ist OK' bis 'geht gar nicht'
      - Frau sagt 'vorher haben die Gläser im Raum drüber geklimpert, heute
      springen Sie aus dem Schrank'. Also Begeisterung pur über die Leistung ausserhalb des Raums.


      Das Raumlayout in Skizze (‚L‘ steht für FRONT) sowie Fotos von Front/Back hängen an. Mikro ist ein UMIK.
      Der Raum hat auf FRONT, lange Seite links und BACK Beton, rechts gibt es 2 Fenster von je 2m Breite.



      Bild FRONT mit provisorischer Leinwand



      Bild BACK


      Die Technikkette:

      - Subs sind 38er Dayton Ultimax in 70l geschlossen
      - Sub-AMP ein Behringer inuke 6000DSP
      - AVR Denon X4400
      - Im AVR sind ALLE Lautsprecher auf KLEIN mit 80Hz Übernahmefrequenz gestellt, Audyssee ist gelaufen.
      - Bassmgmt. steht sinngemäß auf ‚LFE sowie alles unter 80Hz‘


      Ich habe nun ‚forengemäß‘ versucht das DBA einzustellen, indem ich den BACK sukzessive bis auf gleiche Lautstärke wie FRONT gezogen habe und, als nächste Variable, das Delay verstellt. Rechnerisch müssten es 7.5m sein, um diese Zahl herum habe ich variiert um die Ergebnisse zu vergleichen: ich habe die REW-Kurven je kommentiert.

      Hörtests: vorher hatte ich besagten Single-Sub auf der Front, mit allen Modenschwächen im Raum und fehlendem Tiefstbass. Aber war schon nicht schlecht.

      Nun mit dem DBA bin ich dagegen überhaupt nicht glücklich.
      Der Bass ist viel zu dick und wummerig, der echte Tiefbass (man hat so seine Stellen die man kennt und wo es normal am Hosenbein ziehen muß)fehlt und auch der ‚Punch‘.

      Dem widerspricht REW, welches gar-nicht-so-schlechte Kurven zeigt
      (Kommentare zu den Messungen je in Box links); Delay-Angaben zur Vereinfachung in Meter, Raumlänge:8m; Subtiefe je 38cm).



      Allerdings auch nur OK an der primären Hörposition ca. 3m von der Front
      entfernt, weiter hinten werden die Überhöhungen immer grauseliger - gar
      nicht DBAig (siehe letztes REW-Bild).
      Summa summarum ist das bislang enttäuschend.
      Nur FRONT:


      Nur BACK;

      Gleichphasig:


      Gegenphasig:


      7,5 Delay SOLL


      8m delay:


      8,5m delay:


      7,5, delay mit PEQs


      8,5m delay:



      Wenn alle Stricke reissen, würde ich sogar hinten die 2 SUBs wieder abreissen und als Multisub-Anordnung neu sortieren.
      Allerdings brauche ich dann jemanden der das vorher simulieren kann.
      Keine Option sind passive Elemente.


      Welcher SUB-Fachmann weiß Rat?
      Oder, wenn ich so nicht weiterkomme: welcher professionelle Experte mag sich das mal ansehen (51647 Gummersbach); schon klar dass das was kostet...


      Danke vorab
      GGA


      P.S. habe das Thema auch in einem Schwesterforum gepostet - ja, das ist vielleicht doppelt nervig aber ich halte das schon für so speziell dass ich nur hoffen kann durch breite Anfrage jemanden zu finden der helfen kann. Und ja, das Thema taucht im Titel doppelt auf hier im Forum: während des Editierens der erstn Version meldet das Forum ich hätte keine Rechte zum Ändern :(
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