Ich will eine Außenküche!

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    • Ich will eine Außenküche!

      Liebes Beisammen Forum,

      diesen Sommer, also 2018, soll meine Außenküche entstehen. Anbei die aktuelle Situation und meine ersten Planungen mit Sketchup.

      Zwischen Garage und Gartenhaus gibt es eine Fläche von 3,50 x 7,40 m. Hier soll eine Esstischgruppe, Arbeitstisch mit Spülbecken, Gasgrill, Kugelgrill, Kühlschrank hin.

      Aktuell offene Fragen:
      Welcher Bodenbelag? Betonplatten im Sandbett sind günstig und Fettempfindlich. Fliesen auf Beton sind teuer und viel Aufwand. Holz- oder Kunstoffplanken sind mit vom Fußgefühl am sympathischsten.

      Welches Material für das Dach? Stahl oder Holzkonstruktion? Dach transparent oder Holz mit Teerpappe? Soll man sie Wände verschließen können?

      Bleibt alte der Geräteschuppen? Wurde auf Wunsch meiner Frau gebaut und wird früher oder später sowieso abgerissen. Wenn man hinter dem Gasgrill eine Schrankwand bauen würde wäre da eigentlich auch genug Platz für Gartengräte, Rasenmäher, alte Fahrräder und sonstiges Geremstrich.

      Rechst vor dem Garagentor ist ein Betondeckel, unter dem die Pumpe und über dem der Schwenkgrill steht. Aktuell wird des kaum genutzt, weil in einer kalten hässlichen Ecke hinter der Garage. Könnte man den Schwenker evtl. auch unter einer Überdachung betreiben?

      Was mein Ihr?

      Gruß
      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Aha, noch einer.. ;) :D

      The usual suspects :rolleyes:
      Als Bodenbelag finde ich derweil Klick-Vinyl, und zwar die 'komplett Plaste-Ausführung', also auch das Kernmaterial aus PVC, ideal.
      0 Reaktion auf Feuchte oder sogar Wasser, gut zu verarbeiten und robust!
      Müsste allerdings ne gerade und stabile Unterlage drunter, aka Estrich/Beton.
      Natürlich wäre auch ein nettes Stabparkett aus Teak denkbar, sofern man mit dem qm-Preis leben kann. :whistling:
      Schwenker unter Überdachung ist bedingt witzig, ich betreibe meinen in schweren , unvorhersehbaren Notfällen auch mal unter nem Angelschirm oder unter der vorgelassenen Markise, aber beides überschreitet die Grenze zum Räuchern deutlich, also ohne zentralen Abzug ist das ein rechter Mief..

      Ich habe 2 Seiten zu, zwei Seiten offen, Dach aus Wellblech , Holzständer - an sich recht praktisch.
      Warmwasser ist noch Pflicht, ob ich wirklich nen Kühlschrank rausstelle, weiss ich noch nicht..-ich arbeite ja als mobile Lösung gerne mit grossen Iso-Kisten.
      Ne Essgruppe habe ich keine integriert, weil ich auch noch ein , zwei Ster Holz zum trocknen im 'Schuppen' habe- und entweder ist das Wetter so gut, das wir im Hof davor sitzen-oder so schlecht, das ich lieber inside esse..

      Aber ich denke, das deine Ausführung ein anderes level haben wird als meine, ich hielt es solange einfach für ne 'Kochmöglichkeit im Freien', bis mir letztes Jahr mein hipstiger Berlinkumpel zu meiner coolen 'outdoor-Küche' gratulierte :D
      Gruss,

      het raetsken
    • Hallo rumpeli,

      Aussenküche, jaaaaaaa! :thumbsup:

      Viele Fragen auf einmal. Picke mir mal ein paar raus.

      Zum Dach; Man sollte auf jeden Fall an eine Verschattung denken. Schwenkgrill würde
      ich ausserhalb einplanen. Der Aufwand unter dem Dach (möglichst offen, schräggestellt)
      zu grillen rechtfertig vermutlich nicht die Häufigkeit des Einsatzes. Ist halt auch eine Platzfrage.
      Gartenhaus stehen lassen, ist ein Wetterschutz, das Gerümpel muss auch irgendwo hin. ;)
      Apropos, wo ist die Wetterseite?

      Zum Fussboden; Betonplatte und Fliesen sind sicherlich das Optimum, Aufwand ganz schön
      ordentlich. Allerdings macht man es nur einmal!! Und wenn dann richtig! :D
      Alternativ würde ich Holz bervorzugen, lässt sich selbst gut verarbeiten. Der konstruktiv
      bedingte Aufwand ist beherrschbar. Muss jedoch regelmässig gestrichen/gepflegt werden.
      Optisch schöner als Stahl.

      Gruß Peter
    • Betonplatte gießen fällt aus, vor allem weil mir der Rückbau bzw. Verkleinerung zu aufwändig wäre. Die Diskussion hierzu bitte garnicht erst anfangen, ist ähnlich delikat wie die Sache mit den Urlaubsfilmen ;) Sonst wären aber schicke Feinsteinzeugfliesen mein Favorit gewesen. Wenn man eine vergleichbare Oberfläche in 4 cm Betonplatte bekäme, dann wär das eine Alternative zu Vinyl oder Holzplanken. Soll halt Flecken, Fett und Feuer widerstehen und trotzdem barfuß angenehm zu gehen sein.

      Schwenker ist wahrscheinlich nice to have. Bei den Pfadfindern allerdings hatten wir immer ein Feuerchen im Zelt, bei entsprecher Abzugs/Kaminkonstruktion im Dach könnte das also vielleicht doch noch integrierbar sein. Die Garage ist übrigens etwa 2,80 m hoch.

      Ansonsten ist die Möbelierung noch als erster Schuss zu vertstehen.
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    • Dachweiterführung mit Garagendach Höhe und Breite finde ich gut. Schöner Entwurf.

      Verbindung mit/zum bestehenden Sitzplatz, wenn man ins Haus muss. Damit das ganze zusammengehört.

      Ein „Wellblechdach“ mit in der Mitte transparenten Paneelen. Wie heiss wird’s im Sommer? Eventuell 6cm Isolation unters Dach hat bei mir viel gebracht da die Strahlungswärme weg ist.

      Möglichst hell untendrunter. Auch die Konstruktion.
      Würde den gleiche Belag wie die Terrasse machen und im Bereich der Kochstelle einen anderen, gut zu Reinigenden.

      Witterungsschutz aus der Hauptwindrichtung. UV beständiges Material nehmen sonst sieht‘s schnell grauselig aus.
    • Tach!

      Wie ist das denn so mit Genehmigungskram? Alles garantiert und wasserdicht erlaubt? Denn wenn nicht -> Nächste Frage: Wie ist denn das Verhältnis zu den Nachbarn? Besteht die Gefahr, daß die dich anscheißen, wenn es ein "Schwarzbau" wird? Nicht falsch verstehen, ich bin immer für eine "Kreative Nutzung des eigenen Grundstücks..." :whistling:


      Gruß

      T :) m
    • Ist so ähnlich wie beim Heimkino, der Kaufpreis des eigentlichen Sportgerätes spielt am Ende nicht wirklich die Hauptrolle. Der größte Luxus ist der Raum und das Gesamterlebnis wird durch den ganzen Kleinscheiß bestimmt. Vor allem durch nette Gesellschaft und gutes Essen
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    • Die will ich auch :) Schöne Planung !

      Eine Aussenküche ist auch mein Projekt für 2018. Allerdings wird meine von Entwurf zu Entwurf immer kleiner da ich befürchte dass der Pflegeaufwand (Blütenpollen, Ameisen usw. usw.) relativ hoch sein dürfte. Bei mir wirds wahrscheinlich eher eine Kochnische mit Grillmöglichkeit. Aber Waschbecken und eine Arbeitsfläche am Grill da freu ich mich schon drauf.
      Hast du keinen Herd geplant oder ist der am Grill dran ? Ich finde es interessant die ganzen fettig/fischigen Sachen in aller Ruhe braten zu können ohne dass die ganze Küche stinkt.
      Dach ganz klar Metall und Glas wenn es der Geldbeutel hergibt. Wenn der Garten Südausrichtung hat finde ich aber auch ein festes Dach ganz gemütlich.
      Bodenbelag ist für meinen Geschmack Naturstein immer noch am besten. Der wird nicht dreckig sondern bekommt Patina.

      Grüsse Jo
    • Wie sind denn die Himmelsrichtungen auf dem Grundstück? Wenn die offene Seite der Außenküche z.B. Norden ist, wird das ein dunkles, ungemütliches Loch...

      Wo im Haus ist die Küche?

      Beim Dach auch den Pflegeaufwand bedenken, das bekommt ziemlich schnell eine nette Patina vom drunter grillen. Der zweite Punkt wäre Lärm bei Regen, da wäre Blech schon raus. Polycarbonat würde ich nach eigenen Erfahrungen auch nicht mehr nehmen -> Glas. Dann aber noch was zum verdunkeln drunter, elektrische Markise o.ä.

      Bei der aktuell geplanten Dachneigung kann sich auch Rauch & Qualm unter dem Dach Richtung Garage sammeln, das würde ich ggf. noch einmal anpassen.

      Willst Du noch eine Heizung / Feuerschale etc. integrieren? Nach meiner Erfahrung erhöht sowas grade bei den Damen die Nutzungsbereitschaft bzw. verlängert die Nutzung am Abend deutlich.

      Persönlich würde ich für den Boden die Steine der Terasse verwenden, damit das aus einem Guss aussieht.

      Habt Ihr eine Gasheizung und ggf. die Chance eine Gasleitung zur Außenküche zu verlegen?

      Bauantrag wird wohl notwendig sein, da Du dann mit Garage und Gartenhaus die 9m Bebauung an der Grenze überschritten haben dürftest. Da wird dann auch der schon erwähnte Punkt der Regenwassereinleitung wieder ein Thema.
    • Joe-Hall schrieb:

      Bei mir wirds wahrscheinlich eher eine Kochnische mit Grillmöglichkeit. Aber Waschbecken und eine Arbeitsfläche am Grill da freu ich mich schon drauf.
      Aber was ist dann dann anders als bei mir? ;)

      Herd ist in der Tat (vorerst nicht geplant). Der aktuelle Gasgrill hat eine , sogar recht kräftige, Nebenkochstelle. Evtl. wird noch ein mobiles Induktionskochfeld nachgerüstet. Wobei, ein 4er Gasherd macht schon alleine von der Optik richtig was her.

      Bolle schrieb:

      Wie sind denn die Himmelsrichtungen auf dem Grundstück? Wenn die offene Seite der Außenküche z.B. Norden ist, wird das ein dunkles, ungemütliches Loch.

      Der Garten zeigt nach Westen, die zunächst offenen Seiten sind also Norden und Westen, wenn/falls der Schuppen weg kommt. Aktuell stehen da zwei garnichtmal so kleine Pfirsichbäume, die die Schwenkerecke in der Tat gut abdunkeln. Falls die dieses Jahr Früchte bilden verzögert sich der Bau auch bis September. Die Rückwand, zur Nachbarsgrenze, soll im oberen Bereich transparent ausgeführt werden.

      Bolle schrieb:

      Wo im Haus ist die Küche?
      Erdgeschoss, auf der anderen Hausseite. Wenn ein Sinn der Aktion ist die Wege zu vermeiden, dann muss der Außenbereich also schon einiges an Grundausstattung haben. Was es dazu braucht, dazu haben wir zum Glück aus der langjährigen Wohnmobilerfahrung eine gute Praxis.

      Bolle schrieb:

      Beim Dach auch den Pflegeaufwand bedenken, das bekommt ziemlich schnell eine nette Patina vom drunter grillen. Der zweite Punkt wäre Lärm bei Regen, da wäre Blech schon raus. Polycarbonat würde ich nach eigenen Erfahrungen auch nicht mehr nehmen -> Glas. Dann aber noch was zum verdunkeln drunter, elektrische Markise o.ä.
      Daher tendiere ich im Moment auch eher zu einem doppelten Holzdach, in das man auch schön eine Beleuchtung und Lautsprecher integrieren kann. Mit verrauchtem Holz hätte ich auch weniger Probleme als mit patiniertem Glas. Wie gut eine Stahl-Glaskombination funktionieren kann sehe ich allerdings bei einem wirklich guten Kumpel aus der Nachbarschaft, der mir gestern auch die Nummer von seinem "Dachferkel" gab.

      Bolle schrieb:

      Bei der aktuell geplanten Dachneigung kann sich auch Rauch & Qualm unter dem Dach Richtung Garage sammeln, das würde ich ggf. noch einmal anpassen.
      Ist vorerst nur nach Innenhöhe entworfen und wird noch vom Profi gegengecheckt. Evtl. wird die Neigung dann auch um 90 ° gedreht, also zur Grundstücksgrenze hin.

      Bolle schrieb:

      Willst Du noch eine Heizung / Feuerschale etc. integrieren? Nach meiner Erfahrung erhöht sowas grade bei den Damen die Nutzungsbereitschaft bzw. verlängert die Nutzung am Abend deutlich.

      Ganz wichtiger Punkt. Der Schwenkgrill ist ja quasi eine Feuerschale, die Nachts eine sehr gemütliche Stimmung aufkommen lässt. Sofern man den Aufwand des Feuermachens nicht scheut.
      Es wird ganz bestimmt eine Form von Heizstrahler und ggf. Wetterschutz an den Seiten geben. Der Bereich soll nicht nur zum Kochen dienen, sondern auch um sich in der Übergangsjahreszeit GEMÜTLICH darin rumzufleetzen. UNsere Garagenparties im Frost zu Karneval und 4. Advent sind immer gut besucht und würden so in den next Level geführt. Im Moment habe ich nur mobile elektrische Heizpilze im Kopf, evtl. auch mit Gasflasche betrieben. Kann man auch später noch nachrüsten. Wenn aber jemand ein konkretes Produkt empfehen kann, nur her damit.

      Dito der Abschluss der beiden offenen Wände im Herbst und Winter. Plane?, Mobile Wand?? Tresen jetzt schon mal halbhoch rumziehen? Hab noch keine Ahnung.

      Bolle schrieb:

      Persönlich würde ich für den Boden die Steine der Terasse verwenden, damit das aus einem Guss aussieht.
      Das sind zwar garnichtmal so billige Betonplatten aber doch deutlich zu schmutzanfällig. Wird zwei mal im Jahr mit dem sauteueren Mellerudzeug imprägniert und ist trotzdem pflegeaufwändig.

      Bolle schrieb:

      Habt Ihr eine Gasheizung und ggf. die Chance eine Gasleitung zur Außenküche zu verlegen?
      Ham wir aber, zumindest im ersten Anlauf, bleibt es bei Gasflaschen und elektrischem Warmwassergerät. Meinst du der Aufwand für Erdgas würde sich lohnen?
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    • Plane Dir doch ins Dach einen Abzug/Esse mit Kamin für Feuerschale/Schwenker ein (eventuell einfach einen elektr. Abluftdunstabzug - gibt es manchmal günstig gebraucht aus dem Gastrobereich). Dach würde ich Großteils massiv eindecken, eventuell in Teilen mit VSG transparent gestalten. Den Abschluß zum Nachbarn hin würde ich aber definitiv geschlossen (evtl. teiltransparent) planen - zum einen wegen der Zugluft beim abendlichen Nutzen in der Übergangszeit und zum anderen wegen der besseren Planbarkeit des Rauch-/Geruchsabzugs.
      Unbedingt die Abwasserfrage für die Spüle gut überdenken - ist bei gelegentlicher Nutzung mit Abwassertank lösbar, aber ist halt unkomfortabel.
      Zum Bodenbelag kann ich nur sagen, daß ich immer zu Holz tendiere. Bei einer Vollüberdachung hät das auch lange. Nur im Küchenbereich dann evtl. mit was abwischbarem arbeiten.
      Bei mir reichen Gasflaschen für die Außenküche locker, da wäre mir der Aufwand für eine fixe Gasleitung (regelmäßige Prüfung, etc.) viel zu hoch. Wenn Du aber eine Wasserversorgung legen mußt, dann kannst Du ja Gas und Strom auch im gleichen Zug legen (lassen).
    • Mooswastl schrieb:

      Plane Dir doch ins Dach einen Abzug/Esse mit Kamin für Feuerschale/Schwenker ein (eventuell einfach einen elektr. Abluftdunstabzug - gibt es manchmal günstig gebraucht aus dem Gastrobereich). Dach würde ich Großteils massiv eindecken, eventuell in Teilen mit VSG transparent gestalten. Den Abschluß zum Nachbarn hin würde ich aber definitiv geschlossen (evtl. teiltransparent) planen - zum einen wegen der Zugluft beim abendlichen Nutzen in der Übergangszeit und zum anderen wegen der besseren Planbarkeit des Rauch-/Geruchsabzugs.
      Das hört sich nach einem Plan an. Esse und Dachluken im Dach. DIe Oberlichter zum Nachbarn evtl. als Fenster zum öffnen ausführen.

      Wieso kein Holz im Küchenbereich? Hätte gedacht, dass geöltes Holz eine prima Grundlage ist.

      Zeig mal Fotos von deiner Außenküche. Bitte auch jeder andere der sowas hat. Muss ja nix besonderes sein um Inspiration für eine Detaillösung oder Design zu geben.
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    • Na dann viel Spaß wenn Dich irgendein Nachbar wegen Deinem Schwarzbau anscheißt weil er Dich nicht mag. Und das sind nicht unbedingt die direkten Nachbarn, sonder meist irgendwelche gelangweilten Frührentner.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Jo aber das ist ja nicht unser Problem. Ich habe mir unser Carport auch genehmigen lassen, obwohl das genehmigungsfrei gewesen wäre. Sicher ist sicher...

      Zum Thema:

      Wir haben vor unserer überdachten Terasse so eine Art Vorzeltwände, die man aufrollen bzw. herablassen und fixieren kann. Das ist sturmfest und grade abends oder auch im Winter eine super Sache.

      Das elektrische "Rauchluk" wäre auch meine Idee gewesen. :)

      Die Pfirsichbäume würde ich versuchen zu integrieren, ist doch cool.

      Arbeitsfläche Stein & Edelstahl, kein Holz... Das quillt / verwittert nur.
    • Oha, Außenküche. Da wäre jetzt meine erste Reaktion so wie Deine seinerzeit auf meinen Plan im Keller eine Bar zu bauen: "Klingt witzig, benutzt aber in der Praxis kein Mensch". ;)
      Dir glaube ich aber sogar dass die auch benutzt wird. :bier:

      rumpeli schrieb:

      Sonst wären aber schicke Feinsteinzeugfliesen mein Favorit gewesen. Wenn man eine vergleichbare Oberfläche in 4 cm Betonplatte bekäme, dann wär das eine Alternative zu Vinyl oder Holzplanken. Soll halt Flecken, Fett und Feuer widerstehen und trotzdem barfuß angenehm zu gehen sein.
      Es gibt ja jetzt diese 2cm dicken Feinsteinzeug-"Fliesen" in großen Formaten.
      Die finde ich sehr schick, obwohl ich im Grunde ein Holzfreak bin.
      Meine Recherchen dazu haben bisher ergeben dass sich die durchaus mit überschaubarem Aufwand in einem Schotterbett oder mit Trass-Zement verlegen lassen.
      Andere Möglichkeit wäre die Platten auf Stelzen aufzubauen, das ist dann aber ´ne Ecke teurer.
    • rumpeli schrieb:

      Auf Fragen und Hinweise zur Genehmigungslage und Entwässerung möchte ich hier nicht eingehen. :whistling:
      Warum das Thema nicht direkt mit betrachten. Soll das Dach denn Tiefer als 3 Meter werden? In NRW sind z.B bis 10Meter x 3Meter Genehmigungsfreiheit. Du solltest dir nur eine Genehmigung vom Nachbarn holen und fertig ist das Ding.

      Schwarz bauen bei der Größe und dem Invest würde ich persönlich nicht machen. Die fliegen doch mittlerweile regelmäßig über die Städt oder prüfen via google Earth wo gebaut wurde...

      Was ansonsten den Rückbau angeht wäre Boden auf Tellern wohl am besten. Da gibt es Lösungen für Holz, WPC und Keramik-Feinsteinzeug (redsun.eu/de/). So Systeme sind ohne Probleme und Beschädigungen Rückbaubar und könnten dann anders wo verwendet werden oder halt verkauft werden.

      Gruß
      Nilsens
    • Ich weiß nicht ob das bei Euch anders ist, aber Du darfst hier maximal 9m Länge innerhalb von 3m Abstand zur Grundstückgrenze bebauen. Da ist man dann locker drüber mit Hütte + Garage + Außenküche - insofern greifen die 10x3m dann auch nicht.

      Google Earth / Drohne war hier auch gerade wieder.
    • hocky schrieb:

      Ach ja - noch wichtig: Rumpeli, vlt. ist es Dir noch nicht aufgefallen, aber Deine Garage steht verkehrt herum. Normalerweise ist das Garagentor zur Straße hin damit man da mit dem Auto reinfahren kann.
      Hm..hat mich die Baufirma da etwa verarscht?

      Einer der verschiedenen Gründe für ein Garagentor hinten war übrigen - Tor mit Sturz ist billiger als Mauerwerk mit Klinkervorsatz ;) Wichtiger war mir aber das Mopped bequem zum Waschen in den Garten fahren zu können. Da wir des Öfteren Parties mit mehr als 20 Gästen haben is die Garage eine wichtige Partyzone, entweder für Buffet oder laute Musik. Würde ich also wieder genauso bauen.
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    • Nilsens schrieb:

      Schwarz bauen bei der Größe und dem Invest würde ich persönlich nicht machen. Die fliegen doch mittlerweile regelmäßig über die Städt oder prüfen via google Earth wo gebaut wurde...
      Daher meine Frage nach der Entwässerung. Hier bei uns prüfen die an Hand der Luftbilder die überbaute Fläche als Grundlage für die Erhebung der Sielgebühren. Und für jede überbaute Fläche muss man den Nachweis erbringen, wo das Regenwasser bleibt.

      Von daher bekommen die Behörden sowas auch von ganz alleine mit.
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    • rumpeli schrieb:

      Das hört sich nach einem Plan an. Esse und Dachluken im Dach. DIe Oberlichter zum Nachbarn evtl. als Fenster zum öffnen ausführen.

      Wieso kein Holz im Küchenbereich? Hätte gedacht, dass geöltes Holz eine prima Grundlage ist.

      Zeig mal Fotos von deiner Außenküche. Bitte auch jeder andere der sowas hat. Muss ja nix besonderes sein um Inspiration für eine Detaillösung oder Design zu geben.
      Mein Hinweis mit dem Holz bezog sich eher darauf, daß in einem Holzdeck öfter mal was in die Ritzen fällt/läuft und das bei einer Küche eher blöd werden könnte, wenn dann da Mäusefutter, oder Gammelstink anfällt. Ein Holzdeck wäre aber immer meine erste Wahl (evtl. den Arbeitsbereich in der Küche als Revisionsklappe anlegen? - dann kann man jährlich drunter auskärchern).
      Meine Außenküche ist momentan noch mobil (Campingkram halt) und wandert nach Benutzung immer wieder in die Gartenbude. Da wir aber jetzt grade die Drinnenküche neu machen fällt da einiges an Material an, was nach und nach zur fixen Außenküche wird. Ist aber eher Prio 3 und dauert noch.

      Wegen der Einwände zur Dachentwässerung / Oberflächenwassergeschichte - ich weiß nicht wie das in Deinem Bundesland ist, aber oftmal gelten begrünte Flach-/Pultdächer nicht als versiegelte Fläche - evtl. eine Option?
    • Mooswastl schrieb:

      Wegen der Einwände zur Dachentwässerung / Oberflächenwassergeschichte - ich weiß nicht wie das in Deinem Bundesland ist, aber oftmal gelten begrünte Flach-/Pultdächer nicht als versiegelte Fläche - evtl. eine Option?
      Oder ein Nato-Tarnnetz - ist dann aus der Luft nicht mehr als Dach erkennbar. :biggrin:
    • Geiles Projekt!

      Vielleicht auch mit Kamin und oder Räuchermöglichkeit oder schließbaren Wänden. Ich habe da auch so meine Gedanken...


      Ich würde auch erst einmal die Gegebenheiten deiner örtlichen Bauordnung checken, oft sind derartige "offene" Bauten bis zu entsprechender Höhe und Größe genehmigungsfrei. Trotzdem kann Man(n) sich auch sein Projekt absegnen lassen. Hinzu kommt in deinem Fall noch die Grenzbebauung, da sind auch nur entsprechende Gesamt-Längen möglich.


      Gartendielen und Bratfett vertragen sich nicht besonders!

      Gruß chowi
    • chowi schrieb:

      Vielleicht auch mit Kamin und oder Räuchermöglichkeit oder schließbaren Wänden.
      Holzbackofen sieht zwar superschick aus, ist mir aber zu aufwändig und würde bestimmt nie benutzt werden. Zumindest nicht zum Backen ;) Ein Smoker oder Räucherschrank wird früher gewiss nachgerüstet. Platz ist wohl genug und vom Budget/Aufwand her ist das eher Peanuts im Vergleich zum Gesamtprojekt.

      Und bitte bitte bitte, lasst das Thema Genehmigung hier im Forum raus. damt kenne ich mich gut aus und es wird angemessen gewürdigt. Danke!
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