Wohnzimmerkino für Neubau planen

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    • Wohnzimmerkino für Neubau planen

      Hallo liebe Gemeinde,

      nach langer Zeit habe ich ein Grundstück gefunden und es geht an die Planung.
      Einen Keller werde ich nicht bauen, daher möchte ich ein Wohnzimmerkino planen.

      Hier der Grundriss und die grobe erste Idee, die ich nachstehend erläutern möchte.

      Bearbeiten


      Warum habe ich diese Überlegungen:

      1. ich möchte weiterhin einen TV für „mal schnell was anmachen“ behalten
      2. ich möchte Atmos 5.x.4 installieren
      3. ich lege auch Wert auf Musik und möchte meine Front-LS (eigentlich) behalten (Equipment folgt)
      4. daher die Überlgung, eine (akustisch transparente und maskierbare) Motorleinwand zu nutzen
      5. ich möchte die Decke abhängen (Trockenbau), um akustische Maßnahmen, Leinwand, indirekte Beleuchtung und Tops zu integrieren
      6. ich möchte eine Trockenbauwand für akustische Maßnahmen hinter dem TV bauen, theoretisch wäre daher auch eine Baffle Wall möglich (Pkt 3 steht damit zur Disposition)

      Grundsätzlich bin ich für alles offen und würde auch das Equipment tauschen, wenn das Konzept es erfordert.

      Vorhanden:

      Denon 4300
      Front: ELAC 249.3
      Center: ELAC 400
      Surround: ELAC 243.3
      Tops: ELAC WS 1645
      Sub: SVS SB 12-NSD
      Zuspieler: Panasonic DMP-BDT 700


      Aus meiner Sicht geht es hauptsächlich um folgende Fragen:

      Welcher Beamer?
      Welche Leinwand? Ist eine Motor-LW immer ein (schlechter) Kompromiss? (Wellen u.ä.)
      Baffle Wall? Wenn ja, mit welcher Hardware?
      Welche Maßnahmen sind bereits in die Hausplanung einzubeziehen, z.B. Strom, Leerrohre usw.

      Das ganze Projekt würde mit einem professionellen Trockenbauer angegangen werden, der die Planung dann umsetzt.

      Ich möchte nochmal betonen, dass hier nichts in Stein gemeißelt ist, weder die Ausrichtung des Raumes, die Position der LS noch die technische Umsetzung.


      Einfach Feuer frei!


      Liebe Grüße

      Jan
      Equimpent: Sony 65X8505C, Denon X4200W, Panasonic DMP-BDT 700, ELAC 249.3, ELAC CC 400, ELAC 243.3, ELAC WS 1645, SVS SB-12 NSD
    • Ui, eine Neuplanung :neu_applaud:
      Ich würde da für die Decke die Knauf Akustik-Rigpsplatten mit 8-10cm Dämmung dahinter in Erwägung ziehen dann hast du Flatterechos gleich besser im Griff bzw. weitestgehend eliminiert.
      Bafflewall würde ich mir sparen bzw. wie willst du das machen wenn noch ein Fernseher zwischen der BW und der Leinwand steht? Das würde ich mir echt sparen.
      Als Rolloleinwand auf jeden Fall die aktuellen High Contrast Varianten mit ins Kalkül nehmen.
      Zum PJ, was schwebt dir denn für ein Budget vor und willst du schon 4k?
      Gruß
      kottan



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      In den Schrein kommt nix, werd eh nie fertig
    • Ich würde die Decke wenn möglich noch tiefer abhängen und dämmen. Akustisch wird es sonst schwierig in dem Raum, wenn Du dort nicht die Absorber unterbringst. Vorne könnte man dann mit Eckabsorbern arbeiten, ggf. auch VPRs.

      Ist das Schwarze links von der Motor-Leinwand eine Tür?

      Im hinteren Bereich solltest Du auf jeden Fall Vorhänge zur Verdunkelung planen, auch um den Durchgang "Essen - Wohnen" zu schließen und zu verdunkeln.

      Dir ist bewusst, dass Du bei der Hausaufteilung nachher das ganze Haus beschallen wirst?
    • @Bolle Das ganze Haus wird Außenrolläden haben. Das Schwarze ist eine ursprüngliche Tür. Da ist also dann einfach Wand.
      Da ich da alleine bzw. Mit meiner Tochter (Teen) wohne, ist die Offenheit kein Problem.

      @kottan
      Hast Recht, mit TV geht das ja gar nicht so ohne weiteres.
      Eine Trockenbauwand gibt es da trotzdem für Absorber. Da wird dann auch der Fernseher drin versenkt.
      Vllt gibt es ja zumindest die Möglichkeit, ein SBA zu bauen?

      4K wäre schon, bin mir aber nicht sicher, inwieweit das PLV inzwischen vernünftiger geworden ist bzw. Realistisch ist.
      Was bekommt man denn für zB 5.000€?

      Wie seht ihr das mit einer Multiformat Motor-LW? Gibt es da gutes? Gerne konkret mit Link :)
      Equimpent: Sony 65X8505C, Denon X4200W, Panasonic DMP-BDT 700, ELAC 249.3, ELAC CC 400, ELAC 243.3, ELAC WS 1645, SVS SB-12 NSD
    • Ein SBA empfiehlt sich bei dir nicht, da müsstest du hinten gut 50-60 cm dämmen und der Raum ist ja auch offen, das dürfte schwierig werden.
      Bezüglich der LW, hast du dir zu obigem Tipp schon Gedanken gemacht?
      Und JA, 4k geht ab 5k los, z.B. Sony VW270.
      Was denkst du über die Akustikdecke?
      Gruß
      kottan



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    • Hamburch schrieb:



      4K wäre schon, bin mir aber nicht sicher, inwieweit das PLV inzwischen vernünftiger geworden ist bzw. Realistisch ist.
      Was bekommt man denn für zB 5.000€?

      Wie seht ihr das mit einer Multiformat Motor-LW? Gibt es da gutes? Gerne konkret mit Link :)
      Neue 4K JVC Projektoren DLA-N5, DLA-N7, DLA-NX9

      Tension Motorleinwand mit verstellbarer Maskierung?

      Bitte für Beamer und Leinwandkaufberatung einen eigenen Thread eröffnen oder die Vorhandenen in diesem Bereich nutzen.

      Dieser Forenbereich nennt sich "Heimkinobau"

      Danke.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Hi.
      Du hast beim aktuellen Plan 2x 3m Fenster (vermutlich bodentief) im Rücken. Auch wenn es verdunkelt werden kann ist es nicht eine totale Verschwendung?
      Ich würde mir noch gut überlegen wie man den Raum vor den Fenstern gut nutzen kann.

      DBA ist in dem Raum sehr schwer möglich.
      SBA noch „unmöglicher“.

      Lautsprecher Anordnung und Anzahl gut.
      Ich habe einen ähnlichen Grundriss und plane auch 5.2.4. erwarte aber nicht zu viel von den Höhenkanälen. Bei vielen Filmen kommt da wenig.
    • Ich finde die Surrounds sind etwas weit vorne für 5.1 - so kommt der Ton ja nur von der Seite nicht von hinten (das kompensieren die Deckenlautsprecher ja nicht). Das muss natürlich so sein aufgrund der Fenster/des Durchgangs, aber vielleicht gibt es ja eine bessere Lösung - oder 7.1? (Oder 6.1?)
      Gruß

      olli


      The DARK-ROOM - homecinema
      Ausstattung: 7 Lounge-Ledersessel, 3 Sitzreihen, 3m Cinemascope Leinwand, D-ILA-Projektion, 9.2 Multichannel,
      24m² Sternenhimmel, Filmausstellung, Schallschutzausbau, Fußbodenheizung, automatische Lüftung, Akustikdecke,
      EIB-Steuerung von Lichtszenen und Verdunklung, Raumakustikoptimierung, Lichtkranz.
    • DaredevilMike schrieb:

      Hi.
      Du hast beim aktuellen Plan 2x 3m Fenster (vermutlich bodentief) im Rücken. Auch wenn es verdunkelt werden kann ist es nicht eine totale Verschwendung?
      Ich würde mir noch gut überlegen wie man den Raum vor den Fenstern gut nutzen kann.

      DBA ist in dem Raum sehr schwer möglich.
      SBA noch „unmöglicher“.

      Lautsprecher Anordnung und Anzahl gut.
      Ich habe einen ähnlichen Grundriss und plane auch 5.2.4. erwarte aber nicht zu viel von den Höhenkanälen. Bei vielen Filmen kommt da wenig.

      Ich habe jetzt 5.1.2 und hoffe natürlich auch auf besseres 3D Audio.

      Was meinst du mit Verschwendung?
      Der wird anderweitig genutzt (Leseecke), fürs Heimkino sehe ich da keine Verwendung.

      Ist das DBA nicht eher „unmöglicher“? Warum geht ein SBA per se nicht?


      olli schrieb:

      Ich finde die Surrounds sind etwas weit vorne für 5.1 - so kommt der Ton ja nur von der Seite nicht von hinten (das kompensieren die Deckenlautsprecher ja nicht). Das muss natürlich so sein aufgrund der Fenster/des Durchgangs, aber vielleicht gibt es ja eine bessere Lösung - oder 7.1? (Oder 6.1?)

      Das ist ja nur eine grobe Skizze, die Surrounds werden bei ca 100-110 Grad sein.
      Equimpent: Sony 65X8505C, Denon X4200W, Panasonic DMP-BDT 700, ELAC 249.3, ELAC CC 400, ELAC 243.3, ELAC WS 1645, SVS SB-12 NSD

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hamburch ()

    • Ein paar Fragen bzgl. der Lautsprecheraufstellung und so:

      - Können die Surrounds auf Säulen stehen, um weiter nach Hinten zu gelangen?
      - Welche Akustikmaßnahmen sollen durch die Trockenbauwand erfolgen?
      - Welches Ziel soll mit einer Bafflewall verfolgt werden? Die Lautsprecher passen nicht dazu:
      • Die Elac haben BR-Ports an der Rückseite
      • Die Elac sind nicht gerade leistungsschwach und brauchen das nicht
      • Die Elac sind nicht für Wandeinbau geeignet sondern sollen frei stehen
      - Wie soll der Fernseher, die Lautsprecher und die Wand verdeckt werden bei Einsatz einer akustisch transparenten Leinwand
      • alles hinter der Leinwand muss schwarz sein
      • es darf nichts reflektieren
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Hamburch schrieb:

      Ist das DBA nicht eher „unmöglicher“? Warum geht ein SBA per se nicht?
      Weil ein SBA an der Rückwand riesige Mengen an Dämmaterial benötigt.
      Der Raum sollte geschlossen sein.
      Im Extremfall baust Du Dir eine überdimensionale Bandpasssubwoofer mit Deinem Raum. Könnte spannenend werden, wo es da dann alles im Haus dröhnt.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

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    • Theoretisch können sie - wenn nötig - auch auf Ständern stehen.
      Aktuell würde ich aber lieber on Walls montieren.
      Die Fenster / Türen lassen sich auch noch ändern, ggf wird eine rausgenommen?

      Die ELAC will ich natürlich nicht in eine Wand einbauen, die müssten dann weg.

      In die Trockenbauwand sollen Absorber (12 cm). Oberfläche / Putz ist daher noch zu bestimmen.


      Ravenous schrieb:



      - Wie soll der Fernseher, die Lautsprecher und die Wand verdeckt werden bei Einsatz einer akustisch transparenten Leinwand
      • alles hinter der Leinwand muss schwarz sein
      • es darf nichts reflektieren


      Das sind genau die Fragen.
      Durch Lowboard und Center weiß ich aber keine andere Lösung, sonst müsste die Leinwand zu hoch (über dem Center) enden.

      Vorteil wäre dabei sogar, dass von der LW nichts an die Front-LS reflektiert wird, wenn sie davor steht. Die LS dürften eh seitlich davon stehen, so dass die AT Leinwand „nur“ für den Center nötig ist.
      Equimpent: Sony 65X8505C, Denon X4200W, Panasonic DMP-BDT 700, ELAC 249.3, ELAC CC 400, ELAC 243.3, ELAC WS 1645, SVS SB-12 NSD
    • Ravenous schrieb:

      Hamburch schrieb:

      Ist das DBA nicht eher „unmöglicher“? Warum geht ein SBA per se nicht?
      Weil ein SBA an der Rückwand riesige Mengen an Dämmaterial benötigt.Der Raum sollte geschlossen sein.
      Im Extremfall baust Du Dir eine überdimensionale Bandpasssubwoofer mit Deinem Raum. Könnte spannenend werden, wo es da dann alles im Haus dröhnt.

      Ja ok, geht natürlich dann beides nicht in dem Haus.
      Equimpent: Sony 65X8505C, Denon X4200W, Panasonic DMP-BDT 700, ELAC 249.3, ELAC CC 400, ELAC 243.3, ELAC WS 1645, SVS SB-12 NSD
    • Beantwortet ja, nur der Grund war mir nicht klar ;)

      Ich könnte mir auch eine Klappleinwand vorstellen, die wir in die abgehängte Decke „integrieren“.
      Das hätte den Charme, dass es dahinter schwarz sein darf (Reflektionen von der Decke), also wenn sie heruntergeklappt ist.
      Was haltet ihr davon?

      Außerdem wäre es sicherlich günstiger, preislich als auch für die Planlage.

      Gibt es dazu fertige Lösungen oder kann mir jemand mit einem Bau-Thread-Link helfen?

      Nachteil: ich müsste mich für ein Format entscheiden, richtig?
      Equimpent: Sony 65X8505C, Denon X4200W, Panasonic DMP-BDT 700, ELAC 249.3, ELAC CC 400, ELAC 243.3, ELAC WS 1645, SVS SB-12 NSD
    • Wenn man, wie hier gegeben in der Raummitte sitzt, kann ein SBA ohne rückwärtige Dämpfung aber durchaus halbwegs funktionieren. Follgott hat dazu doch messungen gemacht.
      Sollte allemal besser sein als die üblichen SUB Aufstellung vorne auf dem Boden da die Moden der Raum Höhe und Breite durchs SBA bedämpft sind.
      Andy
    • Geht hier nicht ein SBA in der umgekehrten Aufstellung? Dämmebene vorne und z. B. 2 Subs hinten(1/4 Breite; 1/2 Höhe)?Der Abstand zum Sitzplatz ist hier gegeben. Oder landet man dann mit einem im Fenster?
      Heimkino in Bau: Kellerraum 4.82m* 8.34m* 2.38m. Akustisch transparente Leinwand: Hollywoodscreens cadre2Light & BS65K Tuch. 2.40:1 , 3.75m breit (bestellt). Ein DBA mit 8 JBL cs1214 Subwoofer in Aufbau. Projektor: JVC dla 5900 (bereits gekauft). AVR Yamaha rx a3070.
    • Hamburch schrieb:

      Beantwortet ja, nur der Grund war mir nicht klar ;)

      Ich könnte mir auch eine Klappleinwand vorstellen, die wir in die abgehängte Decke „integrieren“.
      Das hätte den Charme, dass es dahinter schwarz sein darf (Reflektionen von der Decke), also wenn sie heruntergeklappt ist.
      Was haltet ihr davon?

      Außerdem wäre es sicherlich günstiger, preislich als auch für die Planlage.

      Gibt es dazu fertige Lösungen oder kann mir jemand mit einem Bau-Thread-Link helfen?

      Nachteil: ich müsste mich für ein Format entscheiden, richtig?
      Ja, es gibt hier im Forum ein paar Wohnzimmer mit Klappleinwand.

      Unsichtbares Heimkino im Wohnzimmer

      Ziel -> Perfektes Wohnzimmerkino

      Wohnzimmerkinobau m. klappbarer Leinwand. Aktuell: Rundrum "Absorber" in Ohrhöhe?
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    • Ich kann leider nicht mehr bearbeiten.
      high Contrast ist grau + weniger Streulicht?

      Ich sehe Beamer + LW wie gesagt in der Detailplanung.
      Vllt ergeben sich ja noch Ideen zur Verdunkelung, zB ein Vorhang aus der Vorbauwand, um den Raum zu verdunkeln.

      Erst dann macht es imho Sinn, über diese Details zu sprechen.

      Oder seht ihr das anders?
      Equimpent: Sony 65X8505C, Denon X4200W, Panasonic DMP-BDT 700, ELAC 249.3, ELAC CC 400, ELAC 243.3, ELAC WS 1645, SVS SB-12 NSD
    • Hamburch schrieb:

      Theoretisch können sie - wenn nötig - auch auf Ständern stehen.
      Aktuell würde ich aber lieber on Walls montieren.
      Die Fenster / Türen lassen sich auch noch ändern, ggf wird eine rausgenommen?

      Die ELAC will ich natürlich nicht in eine Wand einbauen, die müssten dann weg.

      In die Trockenbauwand sollen Absorber (12 cm). Oberfläche / Putz ist daher noch zu bestimmen.
      Wenn Du über die Absorber eine Oberfläche/Putz machst, dann kannst Du sie auch gleich weglassen. Da darf nur Akustikstoff drüber, sonst bringen sie nichts.
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    • Ja, ist mir grundsätzlich bekannt. Gilt zumindest für die höheren Frequenzen.
      Gibt es nicht inzwischen sowas wie Akustik-Putz? Oder Lochplatten? Taugt alles nix?

      Ich hab jetzt Basotec hinter Akustikstoff, aber richtig elegant sieht das halt nicht aus.
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    • Hamburch schrieb:

      Gibt es nicht inzwischen sowas wie Akustik-Putz? Oder Lochplatten? Taugt alles nix?
      Das Thema hatten wir schon.

      kottan schrieb:

      Ich würde da für die Decke die Knauf Akustik-Rigpsplatten mit 8-10cm Dämmung dahinter in Erwägung ziehen
      Gibt es jetzt auch mit neuem Lochmuster
      Gruß
      kottan



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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kottan ()

    • Der Fels schrieb:

      Hallo Hamburch,

      bzgl. des Akustikputzes schau mal hier nach, Frage zu Akustik-Decke im Wohnzimmer .
      hocky hattte sich damit befasst. "Lochplatten" waren ebenfalls im Gespräch.

      Diese Thematik ist allerdings was für den Fachmann.

      Gruß Peter
      Naja, da geht es ja um eine Decke. Ob Blähglasgranulat mit Zellulose oder Baumwollputz an der Wand so gut ist, würde ich mir gut überlegen. Einmal dagegen gestoßen ist es schnell beschädigt und aufhängen kann man an so einer Wand auch nicht mal eben was.

      Bei Aufstellung von Standboxen finde ich es auch nicht schlimm an der Wand absorber anzubringen. Entweder in einem zur Wandfarbe passenden Farbton mit Akustikstoff bespannt, oder aber als bedrucktes Wandbild.

      Im Falle von Einbaulautsprechern muss die Fläche um den Lautsprecher auch schallhart sein. Da bleibt dann zusammen mit 3 Lautsprechern und dem TV doch eh kaum noch was von der Wand übrig.

      Ich sehe die Wand hinter dem Fernseher auch nicht als das Problem an. Viel problematischer sind die großen Glasflächen im hinteren Bereich des Raumes und das Fenster neben der Frontbox. Da wird man auf jeden Fall mit Akustikvorhängen was machen müssen.
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