Halloween (1978) UHD; DE <-> US (DolbyVision)

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    • Halloween (1978) UHD; DE <-> US (DolbyVision)

      Hi,

      ich wollte mir mit dem 2018er- auch den 1978er-Halloween auf UHD zulegen.
      Was mich ein wenig irritiert: Die deutsche Version hat im Gegensatz zur US-Version kein DolbyVision.
      :kratz:

      Nun frage ich mich: Lohnt sich der Zuwachs an Bildqualität (um dafür z.B. auf die dt. Spur zu verzichten)?

      Ich habe schon einige Filme mit DolbyVision gesehen, die mir optisch sehr gut gefallen haben ... aber da ich DolbyVision nicht abschalten kann, weiß ich natürlich nicht, ob das am Format (DolbyVision) oder einfach der guten Abstimmung des Bildes an sich lag.

      Hat einer von euch Erfahrung mit DolbyVision oder (noch besser) mit der US-Scheibe?

      Gruß

      Simon2
    • Simon2 schrieb:

      Was mich ein wenig irritiert: Die deutsche Version hat im Gegensatz zur US-Version kein DolbyVision.
      Dieser technische Umstand irritiert mich nun gar nicht. 1978 entstand Halloween in Mono. Ich finde es gar nicht weiter schlimm, dass ich mir den Film nun im bester Bildqualität - darüber hinaus genauso mit dem "original" Mono-Ton - im Heimkino anschaue. Im Gegenteil finde ich es sogar besser, als eine "verhunzt" übertriebene 11.1.-Tonspur präsentiert zu bekommen.
      Seinerzeit war Halloween bereits eine Low-Budget-Produktion, die allerdings wegweisend für das Genre war. Hier erwarte ich nach 40 Jahren keine Hochglanzproduktion mit Ton aus der Zimmerdecke.
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Stimmt, Hocky. Inhaltlich ändert das aber jetzt nichts.
      Ob jeder Film mittels Dolby-Vision "modifiziert" werden sollte, finde ich übrigens auch nicht, denn diese Filme sind damals ja gar nicht für einen größeren Kontrastumfang gefilmt worden.

      Ich finde die "Modifizierung" alter Klassiker in Richtung Atmos/Vision meistens nicht gut. Neuabtastungen/Neuauflagen in UHD und erweiterten Farbraum begrüße ich hingegen, um Farbspektrum/Auflösung des damaligen Quellmaterials (35-mm-Negativ-Film) nahezukommen.
      Allerdings sollten wir nicht vergessen, dass damals erst die 5. oder 6. Kopiengeneration in die Kinos kam, was mit massiven Einbußen in Auflösung, Schärfe und sogar Inhalten(!) verbunden ist.
      Gruß
      George Lucas

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    • Hi,

      Danke für eure Einschätzungen.
      Ja, es geht mir rein ums Bild.
      Allerdings sehe ich nicht, wo DolbyVision eine "Modifikation" darstellen soll (im Gegensatz zu einer "Mono->Atmos-Aufblasung" ;) ). Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es doch lediglich darum, die Schwächen meines Displays (der eben noch nicht die volle Dynamik des Materials darstellen kann) möglichst geschickt zu umschiffen.
      Es gibt halt verschiedene Möglichkeiten, z.B. 10000 cd/m2 in 4000 cd/m2 zu "quetschen" - und da betreiben DolbyVision & HDR10+ eben mehr Aufwand als HDR10.
      Und das führt dann eben auch dazu, dass ....

      George Lucas schrieb:

      .....Neuabtastungen/Neuauflagen in UHD und erweiterten Farbraum begrüße ich hingegen, um Farbspektrum/Auflösung des damaligen Quellmaterials (35-mm-Negativ-Film) nahezukommen.....


      Gruß

      Simon2
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