Tipps für gute TV Serien

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    • Tipps für gute TV Serien

      Hi Leute!


      Als feuriger Anhänger der TV Serien 24, Lost und Prison Break sowie neuerdings Terminator - The Sarah Connor Chronicles bin ich auf der Suche nach neuem Futter.

      Was könnt ihr mir empfehlen, das auch in deutsch erhältich ist (meine bessere Hälfte möchte sich zwar mit mir durchs leben aber nicht durch die TV Serien kämpfen :biggrin: )?
      der unnötigste Filmsatz aller Zeiten (und dadurch schon wieder zum brüllen): "das ist jede Menge Fisch" (aus "Godzilla" von Roland Emmerich)
    • Original von Stefan72
      Schau mal hier:

      Die BESTEN Serien, die Ihr je gesehen habt
      beisammen.de/thread.php?threadid=84969%3C/b%3E

      Da dürfte einiges für Dich dabei sein.


      danke für den Tipp - da sind aber auch viele dabei wie King of Queens etc. die ich zwar unterhaltsam finde aber in eine ganz andere Richtung gehen als zB 24 oder Lost. Ich wollte daher einige Tipps für Serien die ähnlich den genannten sind.
      der unnötigste Filmsatz aller Zeiten (und dadurch schon wieder zum brüllen): "das ist jede Menge Fisch" (aus "Godzilla" von Roland Emmerich)
    • RE: Tipps TV Serien

      Original von DVDWolf
      Hi,
      gibt's "Terminator - The Sarah Connor Chronicles" denn schon irgendwo zu sehen / zu kaufen?
      Gruß,
      Wolf


      zu kaufen gibt's die Episoden im US Itunes Store. Logischerweise aber nur mit engl. Tonspur :(
      der unnötigste Filmsatz aller Zeiten (und dadurch schon wieder zum brüllen): "das ist jede Menge Fisch" (aus "Godzilla" von Roland Emmerich)
    • Hi,
      danke. Schade eigentlich. :sad:
      Hab jetzt noch ein bisschen recherchiert: In Deutschland liegen die Rechte wohl bei Premiere und Pro7. :wut:
      Mit einer Ausstrahlung bei Premiere wird diesen Herbst gerechnet, bei Pro7 dieses Jahr nicht mehr. Naja, immerhin ist bis dahin vielleicht die Pro7 16:9 Offensive so weit, dass endlich wieder "richtiges" 16:9 gezeigt wird. Ob die Serie auf Premiere in HD läuft hab ich bisher nicht rausfinden können.
      Zu deiner Frage: Heroes und Battlestar Galactica wurden ja schon genannt.
      Evtl. wäre "Alias", "Crossing Jordan", "Star Trek - Enterprise", "Dead Zone" und "Smallville" einen Blick wert für dich.
      Gruß,
      Wolf
      Wenn ich arbeiten müsste, würde ich meinen Job nicht richtig machen.
    • Original von DVDWolf
      Hi,
      danke. Schade eigentlich. :sad:
      Hab jetzt noch ein bisschen recherchiert: In Deutschland liegen die Rechte wohl bei Premiere und Pro7. :wut:
      Mit einer Ausstrahlung bei Premiere wird diesen Herbst gerechnet, bei Pro7 dieses Jahr nicht mehr. Naja, immerhin ist bis dahin vielleicht die Pro7 16:9 Offensive so weit, dass endlich wieder "richtiges" 16:9 gezeigt wird. Ob die Serie auf Premiere in HD läuft hab ich bisher nicht rausfinden können.
      Zu deiner Frage: Heroes und Battlestar Galactica wurden ja schon genannt.
      Evtl. wäre "Alias", "Crossing Jordan", "Star Trek - Enterprise", "Dead Zone" und "Smallville" einen Blick wert für dich.
      Gruß,
      Wolf


      so hab mir jetzt mal die erste season von smallville, alias und dead zone bestellt - ma kucken ob was bei ist :freu:
      der unnötigste Filmsatz aller Zeiten (und dadurch schon wieder zum brüllen): "das ist jede Menge Fisch" (aus "Godzilla" von Roland Emmerich)
    • Original von BIGBoss
      so hab mir jetzt mal die erste season von smallville, alias und dead zone bestellt - ma kucken ob was bei ist :freu:


      Ui,
      aber bitte nicht hauen, wenn's dir nicht gefällt. :verlegen:
      Und bescheid geben, ob was dabei war! :biggrin:
      Gruß,
      Wolf
      Wenn ich arbeiten müsste, würde ich meinen Job nicht richtig machen.
    • Da ich auf sie selben Serien steh wie du kann ich dir Alias ans Herz legen !!!
      Allerdings wird die Serie erst ab der 2. Staffel richtig gut, die erste besteht leider fast nur aus Einzelfolgen, aber ab er 2. staffel hängt alles schön zusammen und es folgt ein Cliffhänger dem nächsten.

      Smallville ist so eine Sache, kann man mal schön nebenher schauen,aber auf keinen Fall mit 24,Lost oder Alias zu vergleichen.

      Ansonsten wie hier auch schon geschrieben : Battlestar Galatica und Star Trek - Enterprise absolute Pflicht, zumindest wenn du auch auf Sci-Fi stehst.

      Dead Zone kenne ich noch gar net, sollte ich mir mal näher anschauen...
      mit freundlichen Gerüchen

      Stuhlgang
    • Hi,
      ja. Smallville ist nicht unbedingt mit LOST zu vergleichen, wobei der Character der Serie über die Staffeln stark schwankt. Ich weiß jetzt garnicht mehr, wie's losging. So ungefähr das gleiche gilt auch für Dead Zone.
      Was mir noch eingefallen ist: "Crossing Jordan" und "Jericho - der Anschlag" könnten dir noch gefallen.
      Wobei es von Jericho leider nur eine Staffel gibt. Ich hab aber mal gelesen, dass jetzt noch eine Abschluss-Staffel aufgrund heftiger Fan-Proteste gedreht wird. Da sollen wenigstens die gröbsten Rätsel aufgelöst werden.
      Gruß,
      Wolf
      Wenn ich arbeiten müsste, würde ich meinen Job nicht richtig machen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DVDWolf ()

    • mordsfilm schrieb:

      So ähnlich also, wie es mit dem Film an sich ist. Es gibt so unendlich viel Scheiß auf dem Markt, dass die Perlen ziemlich schwer zu finden sind, inzwischen.
      Meine eigenen Kinos nutze ich kaum noch.


      Das dachte ich auch, bis ich die vielen guten Serien entdeckt habe. Serien sind die Zukunft (und teilweise schon die Gegenwart).
    • FoLLgoTT schrieb:

      mordsfilm schrieb:

      So ähnlich also, wie es mit dem Film an sich ist. Es gibt so unendlich viel Scheiß auf dem Markt, dass die Perlen ziemlich schwer zu finden sind, inzwischen.
      Meine eigenen Kinos nutze ich kaum noch.


      Das dachte ich auch, bis ich die vielen guten Serien entdeckt habe. Serien sind die Zukunft (und teilweise schon die Gegenwart).


      Warum sind Serien die Zukunft? :confused:
      Nichts gegen Serien, aber eine abgeschlossene Geschichte als Film ist IMHO nicht damit vergleichbar.
      grüße
      peterle

      ---

      "I feel sorry for people who don't drink. When they wake up in the morning, that's as good as they're going to feel all day."
    • peterle schrieb:

      Warum sind Serien die Zukunft? :confused:
      Nichts gegen Serien, aber eine abgeschlossene Geschichte als Film ist IMHO nicht damit vergleichbar.


      Viele Serien haben eine abgeschlossene Geschichte, die sich über viele Folgen entwickelt. Dafür gibt es sehr viele Beispiele.
      Serien haben den großen Vorteil, dass sich die Charaktervorstellung und -entwicklung nicht auf 90 Minuten beschränkt, sondern auf etliche Stunden. Dadurch ist einfach viel mehr möglich und die Bindung zu den Charakteren wird stärker.

      Vielleicht ist es auch nur meine Wahrnehmung, aber ich habe den Eindruck, dass die Qualität der Filme zusehends nachlässt, wogegen Serien in den letzten 10 Jahren enorm an Qualität gewonnen haben. Und damit meine ich nicht die üblichen 08/15-Serien, die jeden Abend im deutschen Fernsehen laufen, sondern die hierzulande eher unbekannteren*. In meinem Freundeskreis beobachte ich zunehmend, dass die Oberflächlichkeit der meisten Filme die Leute anödet und sie stattdessen immer mehr gute Serien konsumieren.


      *wie z.B. "Dexter", "My Name is Earl", "Californication", "Game of Thrones", "Spartacus", "Misfits", "Sherlock", "Battlestar Galactica", "Shameless", "Lost", "Prison Break", "Breaking Bad" usw.
    • Moin

      FoLLgoTT schrieb:

      Viele Serien haben eine abgeschlossene Geschichte, die sich über viele Folgen entwickelt. Dafür gibt es sehr viele Beispiele.
      Serien haben den großen Vorteil, dass sich die Charaktervorstellung und -entwicklung nicht auf 90 Minuten beschränkt, sondern auf etliche Stunden. Dadurch ist einfach viel mehr möglich und die Bindung zu den Charakteren wird stärker.
      dann nehme ich doch gerade mal 'Lost'...

      (meine Klage gegen den Produzenten wegen 'vergeudeter Lebenszeit' läuft noch immer.. :spank: )

      Da wurde durch eine Reihe interessanter Folgen ein Spannungsbogen aufgebaut, der auch sicher eine - oder zwei- Staffeln getragen hätte.
      Durch den Erfolg wurde allerdings - so scheint es mir- der plot 'on the fly' umgeschrieben und erweitert, bis sich zum Schluss die Frage nach dem Universum und dem ganzen Rest so hochgeschaukelt hatte, das selbst '42' nur die halbe Wahrheit hätte sein können.

      Ähnlich verarscht kam ich mir nur anno '45 vor, als nach der dramatischtsten 'DALLAS'-szene ever die Nummer mit Pam's Träumereien und der Dusche abgezogen wurde :rofl:

      In jener Nacht habe ich meinen Glauben an das Wahre und Gute in TV-Serien verloren...
      (ausser 'Muppets')
      Gruss,

      het raetsken
    • Hi!

      Ich habe auch so manche Serie für mich entdeckt und erfreue mich an der Tiefe, die eine Story und deren Charaktere entwickeln kann. Nachteilig finde ich hingegen, dass anders als bei Filmen, einfach alles weitergesponnen wird und das Weiterbestehen der Serie von der Popularität abhängt.

      Grüße

      Christian
    • FoLLgoTT: Serien sind die Zukunft (und teilweise schon die Gegenwart).
      Peterle: Nichts gegen Serien, aber eine abgeschlossene Geschichte als Film ist IMHO nicht damit vergleichbar.
      Hallo,

      ich erfreue mich nach wie vor an Filmen, teile aber die Auffassung von FoLLgoTT, dass sich Serien in den letzten 10 Jahren enorm entwickelt haben. Bei gut gemachten Serien schätze ich auch insbesondere die ausführliche Charakterentwicklung mehrerer Figuren, das können Filme selbst über 180 Minuten nur schwer leisten. So haben Serien in den letzten 3-4 Jahren in meinem Heimkino einen immer größeren Anteil bekommen.

      Aber genauso wie es gute und schlechte Filme gibt, so gibt es auch gute und schlechte Serien. Unsere US-amerikanischen Freunde überschütten nicht nur den Filmmarkt mit allem möglichen Mainstream-Müll. Und Serien haben den großen Nachteil, dass sie gerne mal nach der ersten oder zweiten Staffel trotz einer gewissen Popularität mal eben wieder abgesetzt werden (z.B. "Firefly", "Dollhouse", "Legend of the Seeker", "V", "Terminator: SCC" usw.). Hierfür scheinen SF- und Fantasy-Serien weitaus anfälliger zu sein als Arzt- oder Krimiserien. Auf jeden Fall gibt es für diesen Serien überhaupt keine geschlossen oder gar abgeschlossenen Geschichten. Das kann einem bei einem Film eher nicht passieren, obwohl sich da so mancher Drehbuchautor auch nicht wirklich festlegen möchte oder kann.

      Ich bin ja sowieso nahezu täglich auf der Suche nach neuen interessanten Filmen und Serien, weil ich bewegte Bilder zum Leben brauche. Aufgrund der gewachsenen Vielfalt ist es in der Tat schwieriger geworden, die echten Perlen aufzuspüren. Mit etwas Mühe wird man aber auch im Jahr 2013 noch immer fündig, zum Glück gibt es ja dafür das Internet (einer der wenigen Dinge die ich an dieser Errungenschaft schätze). Dabei muss man auch berücksichtigen, dass es nicht so einfach ist, abgebrühte Heimcineasten, die schon fast alles gesehen haben, immer wieder aufs neue zu unterhalten. Wir sind halt mit den Jahren allesamt immer anspruchsvoller und sicherlich auch ein wenig gesättigter geworden. Und so mancher vergisst, dass die meisten Filme und Serien für ein jüngeres Publikum gemacht sind, welches hier in diesem Forum eher selten zu finden ist. Jede Epoche hat ihre Jugend und ihre eigenen Filme. Meine Eltern konnten mit dem Terminator und Blade Runner auch nichts anfangen.

      Natürlich sind die Filme heute viel stärker an bestimmte Vorgaben gebunden (in erster Linie den Kassenerfolg) und teilweise nach dem Baukastenprinzip oder von der Stange erstellt. Der Puls der Zeit will es auch so, dass actionreiche Filme mit Superzeitlupen und maximalem Zerstörungswahn im Vordergrund stehen und Komödien unbedingt mit Fäkalhumor angereichert sein müssen. Aber waren z.B. "Police Academy" oder "Porkys" wirklich besser als die heutigen Komödien. Man könnte für jede Epoche unendlich viele Beispiele für gelungene und weniger gelungene Filme und Serien finden und darüber diskutieren. Ich halte mich hier an einem meiner Leitsätze: "Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo in der Mitte". Ich jedenfalls kann mich neben einigen exotischen Independent-Perlen auch an so manchem modernen Mainstream-Blockbuster erfreuen.

      Und wer wirklich glaubt, dass es früher mehr gute Film gab, der sollte ich mal ein wenig Zeit für die Titelkataloge oder Kino-Jahrbücher der Sechziger und Siebziger Jahre nehmen. Ich weiß nicht, ob das Kino da auf breiter Front wirklich so viel besser war als heute? Ich will jetzt aber wieder ein wenig Spaß haben und schaue mir einen schönen Film an.

      Euch allen einen schönen Abend

      Gruß
      Finch
    • Schön gesprochen, Finch. Ich selbst habe auch die Erfahrung gemacht, dass ich viele Filme, die ich früher als "Spitze" abgespeichert habe, bei nochmaligem Ansehen viele Jahre später als "totalen Schwachsinn" titulieren würde. Es ändert sich einfach mit zunehmender Lebens- und Filmerfahrung der Anspruch an die mediale Unterhaltung. Das mag bieder klingen, ist aber wohl bei vielen von uns der Fall. Manche Filme lasse ich deshalb besser unberührt in meiner Erinnerung ruhen und schaue sie heute nicht nochmal an.

      Trotz alledem faszinieren mich beispielsweise die alten Action-Kracher mit Stallone, Willis, Schwarzenegger und Konsorten weitaus mehr als die heutigen Filme dieses Genres. Rocky oder Terminator schaue ich immer und immer wieder gerne, von den rezenten Actionfilmen fällt mir im Moment nicht mal ein Titel ein, den ich rezensieren könnte. Aber auch damals meinten meine Eltern "Terminator? Was ist das denn für ein Blödsinn - Ben Hur, das war ein guter Film!". Es scheint sich eben auch hier ein Generationenwechsel abzuzeichnen. Bitte, soll es eben so sein, jede Zeit braucht seine Filme.

      Serien gewinnen auch bei mir immer mehr an Stellenwert. Dabei gibt es allerdings zwei große Wehrmutstropfen: 1.) Erfolgreiche Serien werden immer mehr ausgelutscht und deshalb storytechnisch immer dünner 2.) Gute (|= erfolgreiche) Serien werden oft zu früh abgesetzt (und werden aus guten Serien erfolgreiche Serien, tritt 1. wieder in Kraft). In gewisser Weise sind Serien also selbstlimitierend. Was ich toll fand waren die Miniserien mit 10 Folgen, wie zB. "The Pacific" von Spielberg und Hanks. Davon gibt es viel zu wenige! Vorteil dabei: Geplante Seriendauer ohne erfolgsbedingte Verlängerung und trotzdem viel Zeit für Charaktere und Handlung.

      mfG
      komp
    • komp schrieb:

      Ich selbst habe auch die Erfahrung gemacht, dass ich viele Filme, die ich früher als "Spitze" abgespeichert habe, bei nochmaligem Ansehen viele Jahre später als "totalen Schwachsinn" titulieren würde.


      Das geht mir bis auf Ausnahmen genau so, aber ich finde das gut so. Es ist ein Indiz dafür, dass man sich kontinuierlich weiter entwickelt.

      Interessant ist das mit den Serien. Die sind an mir weitgehend vorbeigegangen. Ich wunderte mich immer nur, wer all die angebotenen Serien guckt. Na mal sehen, was da für mich dabei ist. Vielleicht raste ich ja bald irgendwo ein.

      Grüße

      Jürgen
      Theorie ist, wenn einer alles weiss, aber nichts funktioniert. Praxis ist, wenn alles funktioniert, und keiner weiss warum.
    • in der Kindheit habe ich trotzdem bedeutend mehr Serien gesehen als heute. Wo sind nur so Kracher geblieben wie Büro Büro, Der ganz normale Wahnsinn oder Kottan ermittelt

      dem Zeitgeist zum Opfer gefallen
      rumpeli
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • Juergen S schrieb:

      Interessant ist das mit den Serien. Die sind an mir weitgehend vorbeigegangen. Ich wunderte mich immer nur, wer all die angebotenen Serien guckt. Na mal sehen, was da für mich dabei ist. Vielleicht raste ich ja bald irgendwo ein.


      Das ging mir bis vor 1-2 Jahren auch so. Leider werden die wirklich guten Serien hier in Deutschland entweder gar nicht oder nur zu später Stunde ausgestrahlt. Im Abendprogramm finden sich dagegen eher flache Serien wie Navy CIS und der ganze andere Krimikram. Die öden mich jedoch nur noch an. Mainstream eben. Die HBO- und BBC-Perlen muss man sich leider erst raussuchen. Aber es lohnt sich!

      Was mich auch erstaunt hat, wie "erwachsenengeeignet" viele Serien inzwischen sind. An Brutalität, Sexdarstellung und Schimpfwörtern nehmen sie sich überhaupt nichts mehr mit FSK 16/18-Kinofilmen. Auch technisch befinden sie sich auf einem relativ hohen Niveau. Das Bild ist meistens erstaunlich gut und die gesamte Szenerie sehr gefällig, der Ton dagegen ist eher mittelmäßig. Da besteht doch noch ein großer Unterschied zum dynamischen Filmton.
    • FoLLgoTT schrieb:

      ... Auch technisch befinden sie sich auf einem relativ hohen Niveau. Das Bild ist meistens erstaunlich gut und die gesamte Szenerie sehr gefällig, der Ton dagegen ist eher mittelmäßig. Da besteht doch noch ein großer Unterschied zum dynamischen Filmton.



      Das habe ich mich seinerzeit auch erstaunt gewundert, als ich LOST auf Blu-ray gesehen habe. Das war so die erste Serie in der "Neuzeit", die mich wirklich gefesselt hatte und wo ich mir auch schon einmal 3-4 Folgen am Stück angeschaut habe. Ebenso Prison Break und Games of Thrones. :thumbs:
    • kottan schrieb:

      rumpeli schrieb:

      Kottan ermittelt rumpeli

      Das war übrigens mein "Namensgeber".
      Hab mir das seitdem nicht mehr angesehen.
      Wird vielleicht mal wieder Zeit nachdem mich der Name jetzt schon gute 25 Jahre begleitet :biggrin:


      Meine Güte, was haben sich deine Eltern dabei nur gedacht.
      Besuch mich mal im Schrein oder im Bau Thread oder im Keller!

      Exodus 12:9 "Do not eat the meat raw or boiled in water, but roast it over a fire"
    • FoLLgoTT schrieb:

      Die öden mich jedoch nur noch an. Mainstream eben. Die HBO- und BBC-Perlen muss man sich leider erst raussuchen. Aber es lohnt sich!
      Hallo zusammen,

      so sehe ich das auch. Ich finde aber gut, daß Serien wie vor allem "Californication" nur "Insidern" bekannt sind. Leider werden diese dann aber auch erst spät synchronisiert, die 5. Staffel beginnt erst diesen Monat, über ein Jahr später als in den USA. Daß "Calif." auf RTL2 ein Schattendasein führt, ist unfassbar, wenn ich mir diesen ganzen Seriendreck [bis auf kleine Ausnahmen] auf RTL "ansehe".
      Gruß Mickey

      Ihr wisst ja nun alle, was ich verabscheue ... ;)
      Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)
    • MickeyKnox schrieb:

      so sehe ich das auch. Ich finde aber gut, daß Serien wie vor allem "Californication" nur "Insidern" bekannt sind. Leider werden diese dann aber auch erst spät synchronisiert, die 5. Staffel beginnt erst diesen Monat, über ein Jahr später als in den USA. Daß "Calif." auf RTL2 ein Schattendasein führt, ist unfassbar, wenn ich mir diesen ganzen Seriendreck [bis auf kleine Ausnahmen] auf RTL "ansehe".


      Ja, darauf warte ich auch schon ewig. Hank Moody ist einfach eine coole Sau. David Duchovnys beste Rolle bisher! 8)
    • komp schrieb:


      ...
      Aber auch damals meinten meine Eltern "Terminator? Was ist das denn für ein Blödsinn - Ben Hur, das war ein guter Film!". Es scheint sich eben auch hier ein Generationenwechsel abzuzeichnen. Bitte, soll es eben so sein, jede Zeit braucht seine Filme.



      Das dürfte das Erkennungsmerkmal von "guten Filmen" sein, daß man sie auch nach Jahrzehnten noch als "gut" bezeichnen möchte - sie berühren einen also irgendwie.
      Das gilt für "Ben Hur" sicherlich damals wie heute noch und auch Terminator ist einer dieser Filme.

      Bei Serien kommen mir Dallas, Denver Clan, Magnum, Ein Colt für alle Fälle, Das Haus am Eaton Place, Mit Schirm, Charme und Melone, usw. in den Kopf und da waren sicherlich gute dabei, die viel Spaß machten.
      Ein Blick nach all den Jahren in DVDs von Colt Seavers, Avengers und Die Zwei zeigt aber, daß der Reiz einer Serie für mich vielleicht auch die Umgebung und die Zeit war. Fernsehen, Mutter bügelt, eine kleine Auszeit vom Alltag.

      Ein Blick auf youtube und die besten Sprüche von irgendeinem Kasper aus Californication überzeugt mich nicht wirklich vom tiefen Gehalt der Charakterbeschreibung in dieser Serie ... :cool: :rolleyes:
      grüße
      peterle

      ---

      "I feel sorry for people who don't drink. When they wake up in the morning, that's as good as they're going to feel all day."
    • peterle schrieb:

      Bei Serien kommen mir Dallas, Denver Clan, Magnum, Ein Colt für alle Fälle, Das Haus am Eaton Place, Mit Schirm, Charme und Melone, usw. in den Kopf und da waren sicherlich gute dabei, die viel Spaß machten.
      Ein Blick nach all den Jahren in DVDs von Colt Seavers, Avengers und Die Zwei zeigt aber, daß der Reiz einer Serie für mich vielleicht auch die Umgebung und die Zeit war. Fernsehen, Mutter bügelt, eine kleine Auszeit vom Alltag.


      Die Serien haben sich massiv gewandelt. Bügeln nebenbei funktioniert nicht mehr. Die Intensität vieler Serien ist inzwischen vergleichbar mit Spielfilmen und verlangt meist die gesamte Aufmerksamkeit.

      Ein Blick auf youtube und die besten Sprüche von irgendeinem Kasper aus Californication überzeugt mich nicht wirklich vom tiefen Gehalt der Charakterbeschreibung in dieser Serie ... :cool: :rolleyes:


      Du hast sie nicht gesehen. Sie muss dir auch nicht gefallen. Aber ein Urteil anhand von Youtube-Schnipseln kann man sich nun wirklich nicht bilden. ;)
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