Wieviel Lumen für 4 Meter ?

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    • Wieviel Lumen für 4 Meter ?

      Hallo zusammen,

      ich bin zurzeit dabei mir mein eigenes kleines Heimkino zu bauen in einem dedizierten Raum. Der Raum hat die Maße 5 x 9 Meter und darum strebe ich zurzeit ne Leinwand Größe von 440 x 247 an.

      Da ich eine Rückwand in den Raum einziehe (ist eigentlich 5 x 12 groß) kommt der Beamer in den Vorraum. Also Platzproblem für den Beamer besteht keines, er ist halt ungefähr 8 bis 9 Meter von der Leinwand entfernt.

      Jetzt komm ich aber zum eigentlich Problem. Da die Leinwand fast 200 Zoll hat frag ich mich ob die Lichtleisung des Sony VW270 reicht. Der Raum ist natürlich komplett schwarz und verdunkelt.

      Das Budget wäre Maximal 6000 Euro. Weiß zufällig jemand von euch welcher hier vielleicht besser wäre oder ob der Sony VW270 reicht. Ich hätte zwar schon gerne echtes 4K aber wenn dann der Sony schlussendlich zu dunkel ist, macht es auch keinen Spaß. Ich hab auch schon nen Bericht über den Optoma UHZ 65 gelesen, der soll euch sehr hell sein, aber halt leider kein echtes 4K und ich könnte den nicht in den Vorraum verfrachten. Oder vielleicht kennt ja jemand einen der nen Sony VW760 gebraucht verkauft. :rolleyes: :thumbsup:
    • Der Sony VPL-VW270 erzielt rund 1300 Lumen (D65) kalibriert.
      Auf 4,00 Meter Bildbreite bleiben auf einer Gain-1.0-Leinwand gerade mal 13 Footlambert - und das auch nur mit frischer Lampe. Zunehmend wird das Bild dunkler.
      Ich finde 13 fL schon etwas wenig. THX hat für digitale Kinos bereits 14 fL spezifiziert.

      Wenn HDR auch noch dazu kommt, wird es echt grenzwertig.

      Es bleibt dir nur eine Leinwand mit höherem Leuchtdichtefaktor, um das auszugleichen - dann aber mit den bekannten Einschränkungen in Projektion/Betrachtungswinkel - oder einen lichtstärkeren Projektor wie JVC DLA-X7900 (15 fL) oder Sony VW570 (bis 23 fL mit HDR). Idealerweise beides!
      Gruß
      George Lucas

      Mein HEIMKINO
      Lumière, 12 Plätze, Projektor: JVC DLA-N7, Leinwand: Alphaluxx Barium Reflax 4K, Lautsprecher-: KCS S-1200 (Front), KCS SR-10A (Surrounds/Top), KCS C -218-A THX (SUB), Receiver: Marantz SR7011, 4K-Player: Sony UBP-X800, Panasonic DP-UB824, Endstufen: 4x Crown XLS 402D, 1x Liker BST 930,
    • Ich hatte zu Beginn meine akustisch transparente 4m Leinwand (Gain 1,0) mit einem JVC X70 befeuert. Das war nicht optimal, ging aber auch. Mit der Lichtleistung meines VW1100 bin ich jetzt absolut zufrieden bei 4m Breite, würde aber nicht mehr weniger Lumen haben wollen. Von daher würde ich eher auf dem Gebrauchtmarkt in dieser Gerätekategorie stöbern.

      Gruß, Harry
      HEROPLEXx - Bauthread und Kurzvorstellung
    • George Lucas schrieb:

      Der Sony VPL-VW270 erzielt rund 1300 Lumen (D65) kalibriert.
      Auf 4,00 Meter Bildbreite bleiben auf einer Gain-1.0-Leinwand gerade mal 13 Footlambert - und das auch nur mit frischer Lampe. Zunehmend wird das Bild dunkler.
      Ich finde 13 fL schon etwas wenig. THX hat für digitale Kinos bereits 14 fL spezifiziert.

      Wenn HDR auch noch dazu kommt, wird es echt grenzwertig.

      Es bleibt dir nur eine Leinwand mit höherem Leuchtdichtefaktor, um das auszugleichen - dann aber mit den bekannten Einschränkungen in Projektion/Betrachtungswinkel - oder einen lichtstärkeren Projektor wie JVC DLA-X7900 (15 fL) oder Sony VW570 (bis 23 fL mit HDR). Idealerweise beides!
      Ist der Sony VW570 wirklich um soviel heller? Kann es sein, dass diese Herstellerangaben überhaupt nicht stimmen? Da der VW270 wird ja mit 1500 Lumen angegeben und der VW570 mit 1800. Hätte nicht gedacht, dass da so ein großer Unterschied ist.

      Die genauen Nachteile einer Kontrastleinwand sind einfach nur, dass die Farben verfälscht werden und dass der Betrachtungswinkel einfach ned so gut ist oder ?

      Aber wenn das so ist mit dem VW570, schätz ich mal, dass der alte VW550 auch auf die gleiche Leistung kommen wird oder? Der hat zwar keine Zwischenbildberechnung in 4K und nicht die ganzen 18 Gbit. Aber den gäbe es gerade in Abverkauf. Weil ja 7000 Euro wär en wirklich die absolute Schmerzgrenze gewesen und ein neuer VW570 ist mir einfach zu teuer.
    • Wiesi1234 schrieb:

      Gibt es zufällig irgendwo eine Tabelle, in der man die fL nachlesen kann?
      Footlambert ist ein Leuchtdichtewert, der sich aus Lichtstrom und Bildgröße ergibt.

      Hier kannst du ihn aber errechnen lassen:
      Footlambert Kalkulator
      Gruß
      George Lucas

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    • Wiesi1234 schrieb:

      Weil hätt jetzt sogar noch nen gebrauchten VW1100ES gefunden.
      Bedenke die massiven Kontrasteinbußen, die diese VW-Reihe besitzen.
      Es gibt inzwischen mehrere glaubhafte Berichte darüber, dass der native Kontrast auf unter 900:1 gefallen ist.
      Ohne so ein Modell durchzumessen, würde ich ihn heutzutage nicht kaufen.
      Gruß
      George Lucas

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    • Plus die diversen Tauschaktionen, weil irgendwann Punkte/Flecken im Bild sind.

      So ein Gerät in der Preisklasse würde ich nicht gebraucht kaufen. Dann lieber einen aktuellen 4K Projektor mit etwas weniger Helligkeit, dafür aber 3 Jahre volle Garantie.

      Zumal der angebotene Projektor bei ebay ein VW1000 ist, der das neue HDMI Board bekommen hat so wie sich das da liest. Der VW1000 kam 2011 auf den Markt, das Gerät könnte also gut und gerne 8 Jahre alt sein.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

      MEIN KELLERKINO (klick)
    • kottan schrieb:

      Ja, das ist echt eine Krux mit so einer großen LW und einer entsprechend kleinen PJ Auswahl.
      Mach nur eines nicht: die LW kleiner!
      Haha nein auf keinen Fall ne kleinere Leinwand :thumbsup:

      Ich hab zwar vorher geschrieben, dass ich zwar nen nativen 4K Beamer wollte, aber irgendwo muss man Abstriche halt machen. Und 8000 Euro möchte ich einfach nicht ausgeben.

      Hat von euch jemand Erfahrung mit dem UHZ 65 von Optoma. Der ist sehr lichtstark und hat ne Laser Lichtquelle. Natürlich ist er ein E Shift Projektor aber der Chip was drinnen ist, hat ja an sich bereits die doppelte Auflösung zu Full HD.

      Ist halt ein DLP Gerät, hab aber zurzeit auch einen BenQ DLP Projektor (1210ST) und keiner aus der Familie bemerkt nen Regenbogeneffekt, also sollte das an sich kein Problem sein.
    • Ich habe ne 4m AT Leinwand von Alphaluxx. Mein Raum ist ungefähr wie deiner.

      Beamer habe ich einen JVC x7900, vorher hatte ich einen JVC x5000. Der war definitiv zu dunkel. Aber mit dem JVC kann ich ohne irgendwelche Einschränkungen HDR schauen , ohne dass ich sagen muss , mmmmh das Bild müsste heller sein.

      Für mich ist der x7900 im moment die eierlegende Wollmilchsau. Preislich mehr als OK , top Schwarzwert , Heller als die Sony.
      Aus dem Herzen Europas .....

      Mein bescheidenes Kino : Ground Zero Cinema
    • George Lucas schrieb:

      Der Sony VPL-VW270 erzielt rund 1300 Lumen (D65) kalibriert.
      Auf 4,00 Meter Bildbreite bleiben auf einer Gain-1.0-Leinwand gerade mal 13 Footlambert - und das auch nur mit frischer Lampe. Zunehmend wird das Bild dunkler.
      Ich finde 13 fL schon etwas wenig.
      Es gibt Leute, die mit 13 FL zufrieden sind.
      Ich wäre es nicht, für mich gewinnt der Bildeindruck deutlich mit einem helleren Bild.
      Siehe dazu auch:
      Visuelle Wahrnehmung – Der Einfluss der Helligkeit auf die Wahrnehmung von Kontrast, Farbe und Schärfe
    • HighEndHarry schrieb:

      Noch eine grundsätzliche Frage. Warum sitzt Du bei 4,40m Breite 6m weit entfernt? Ich habe bei mir 4m Abstand bei 4m Breite.
      Man sagt ja so ungefähr, dass man 1,5 mal die Leinwandbreite als Abstand nehmen soll. Und wie bereits oben erwähnt werde ich, dass dann erst so wirklich entscheiden wenn ich die Leinwand und den Projektor installiert habe. Weil das Podest kann ich danach auch noch bauen. :)
    • Aries schrieb:

      Wiesi1234 schrieb:

      Man sagt ja so ungefähr, dass man 1,5 mal die Leinwandbreite als Abstand nehmen soll.
      Die meisten sitzen deutlich näher an ihrer Leinwand:Verhältnis Sitzabstand zu Leinwandbreite für Leinwandformate 21:9 und 16:9

      Hast Du selbst schon Erfahrung sammeln können?
      Zurzeit, also so bin ich auch irgendwie mit der ganzen Heimkino Thematik erst wirklich in Berührung gekommen, hab ich nen BenQ 1210st mit einer 332cm Rolloleinwand (nach der Zeit wird die echt scheußlich). Da sitzt ich 5 Meter davon entfernt. Muss aber zugeben, dass mir persönlich ein kleinerer Abstand besser gefallen würde. Aber dadurch, dass das ein Kurzdistanzbeamer ist und nunja die Einrichtung darf ich dann auch nicht komplett verstellen :thumbsup: , kann ich leider nicht weiter dran. Dadurch und weil es generell im Wohnzimmer blöd ist bau ich jetzt auch schlussendlich nen eigenen Heimkinoraum.
    • Wiesi1234 schrieb:

      Muss aber zugeben, dass mir persönlich ein kleinerer Abstand besser gefallen würde.
      Also am besten vorher testen, denn es hängen ja einige Punkte an der Position der Sitzmöbel in Raumlängsrichtung:
      Vorderkante Podest
      Position der seitlichen Surroundlautsprecher
      Position der Erstreflexionspunkte der anderen Lautsprecher
      etc.
    • Viel wichtiger fände ich, du sagst uns einmal welche Leinwand Du einsetzen möchtest.
      Was bringt Dir ein Beamer der ggfs 200 bis 300 Lumen mehr liefert und Du hast dann das, was ich derzeit durchmache:

      Ich habe (vermutlich aufgrund Falschlieferung) eine krass dunkles AT von EliteScreens hier hängen und bin selbst mit einem VW760 auf 370cm unglücklich.

      Die letzten Tage habe ich mehrer AT vermessen, und wie erwartet ist mein Tuch unterirdisch.
      Ich messe ca 38 NITS (ich brauche Nits für die Einstellungen in madVR und nutze diesen Wert)
      Das sind ca 11 ftl (grob geschätzt).
      Damit hast Du wenig Spaß...

      Ein Stewart Studiotek 130 oder Cima Perforadeo misst sich reflexiv mit >100% mehr Licht - wenn man das Geld dafür ausgeben kann/möchte.
    • Den UHZ65 solltest Du Dir angucken und nicht blind kaufen.

      Ich verwende einen Acer VL7860, die Basis beider Geräte ist dieselbe Coretronic-Plattform. Die Erfahrungen lassen sich also relativ gut übertragen.

      Helligkeit, Schwarzwert, Kontrast und Schärfe sind für mich absolut ok. Auch das "4K - nicht 4K" Gelabere halte ich für Quatsch. Ja, es ist Pixelshifting aber es funktioniert sehr gut! Ich sehe darin keinen Nachteil zu "echtem 4K". Man sieht auch klar, dass es was bringt, gestern habe z.B. bei Mission Impossible 6 mal in den "Silent" Modus geschaltet, wo das Shifting deaktiviert ist. Das sieht man durchaus.

      Es gibt 2 Dinge, die mich an dem Projektor stören:

      1. Der RBE. Ich hatte vorher einen BenQ W1500 und einen W7500. Bei beiden habe ich den RBE nicht wahrgenommen. Die Laser DLPs haben ein langsameres Farbrad, dadurch ist der RBE deutlich prominenter. Wenn ich konzentriert einen Film schaue, ist alles gut. Esse ich aber z.B. nebenbei was, nehme ich jetzt immer wieder RBE aus den Augenwinkeln wahr. Meine Frau sieht da nach wie vor nix, mich stört es doch schon etwas.

      2. Das Laserdimming funktioniert prinzipiell sehr gut, deutlich besser als jede Iris, die ich kenne. Allerdings gibt es seltene Fälle, wo das Bild dadurch einen Farbstich bekommt. D.h. es bekommt einen Gelbstich bzw. einen Weißstich, es ist nichts grob falsch, aber man nimmt es wahr - etwa so, als würde man das Preset wechseln. Das sieht man nicht immer, ich habe es bisher wirklich bewusst bei 2 Filmen wahrgenommen und geschieht nur in einer bestimmten Hell-dunkel-Kombination.

      Insgesamt kann ich das Gerät empfehlen - sollte man sich auf Grund der beiden genannten Punkte aber anschauen!

      Ach ja, ich schaue auf einer 2,8m breiten Centerstage UF, also ca. 0,8er Gain.
    • Bolle schrieb:

      Den UHZ65 solltest Du Dir angucken und nicht blind kaufen.
      Ja sowieso, bei mir in der Nähe gibt es diesen Heimkinoraum, werden wahrscheinlich einige von euch kennen. Dort werde ich mal hinfahren und mir die ganzen relevanten Projektoren ansehen.

      Angeblich soll beim UHZ 65, im Vergleich zu anderen Laser DLP Projektoren, dieser Regenbogeneffekt nicht so stark bemerkbar sein. Aber gut, dass nimmt jeder anders war.
    • Wiesi1234 schrieb:

      Bolle schrieb:

      Den UHZ65 solltest Du Dir angucken und nicht blind kaufen.
      Ja sowieso, bei mir in der Nähe gibt es diesen Heimkinoraum, werden wahrscheinlich einige von euch kennen. Dort werde ich mal hinfahren und mir die ganzen relevanten Projektoren ansehen.
      Angeblich soll beim UHZ 65, im Vergleich zu anderen Laser DLP Projektoren, dieser Regenbogeneffekt nicht so stark bemerkbar sein. Aber gut, dass nimmt jeder anders war.
      Ich habe eigentlich oben erklärt warum es genau anders herum ist, auch technisch basiert.
    • George Lucas schrieb:

      Der Sony VPL-VW270 erzielt rund 1300 Lumen (D65) kalibriert.
      Auf 4,00 Meter Bildbreite bleiben auf einer Gain-1.0-Leinwand gerade mal 13 Footlambert - und das auch nur mit frischer Lampe. Zunehmend wird das Bild dunkler.
      Ich finde 13 fL schon etwas wenig. THX hat für digitale Kinos bereits 14 fL spezifiziert.

      Wenn HDR auch noch dazu kommt, wird es echt grenzwertig.

      Es bleibt dir nur eine Leinwand mit höherem Leuchtdichtefaktor, um das auszugleichen - dann aber mit den bekannten Einschränkungen in Projektion/Betrachtungswinkel - oder einen lichtstärkeren Projektor wie JVC DLA-X7900 (15 fL) oder Sony VW570 (bis 23 fL mit HDR). Idealerweise beides!
      Du hast hier erklärt, dass eine Leinwand mit höherem Leuchtdichtefaktor von Vorteil wäre. Welche Tuch Hersteller kannst du mir hier empfehlen? Weil sich ja der Betrachtungswinkel bei diesen Leinwänden massiv verändert und es doch bei jedem Hersteller anders sein soll. Hab zwar schon einige Berichte im Forum gelesen, aber wenn ich das richtig verstehe bringt es doch eigentlich in einem dunklen Kino auch nicht soviel.
    • Die Streulicht reduzierenden High Contrast Tücher verschlechtern natürlich auch immer etwas den Schwarzwert. Im dunklen Heimkino fällt das dann eher ins Auge, als im hellen Wohnzimmer.
      Mein Equipment: Jede Menge bald ziemlich wertloser Elektroschrott, der eh alle paar Monate wechselt. Aufzählung daher totaler Schwachsinn ;-)

      MEIN KELLERKINO (klick)
    • George Lucas schrieb:

      oder einen lichtstärkeren Projektor wie JVC DLA-X7900 (15 fL) oder Sony VW570 (bis 23 fL mit HDR). Idealerweise beides!
      Ich würde gerne noch einmal hierauf zurück kommen.. der Sony hat vom Datenblatt her 100 Lumen weniger als der X7900. Irgendwo wurde mal gepostet, dass der VW570 weniger Lumen bei der Kalibration verlieren soll.. ob das aber immer so ist, wurde meines Wissens nach nirgendwo offiziell bestätigt. Jetzt taucht diese Aussage hier wieder auf und die Rückfrage von Wiesi1234 wurde leider nicht beantwortet und somit würde ich gerne noch einmal wissen, ob der VW570 solche Helligkeitsvorteile gegenüber dem JVC hat?? Gibt es dazu Messungen von mehreren Geräten?
      Beste Grüsse, usel
    • Das ist nun das 2te mal das mir das begegnet.

      In einem Test von Hr Raphael Vogt für das LowBeats Magazin hat der VW570 kalibriert für HDR auch deutlich mehr Licht als in der Werksangabe.

      Werksangabe SONY 1800 Lumen
      Werte aus dem Test::
      "HDR kalibriert" 2160 Lumen (hoher Lampenmodus)
      "Standard-Bild" kalibriert 1180 Lumen (niedriger Lampenmodus)

      Die Werksangabe bezieht sich auf den unkalibrierten Modus.
      Nach Kalibrierung für SDR geht Licht verloren, und ist so im Test auch nachzulesen.
      Nach Kalibrierung für HDR wird Licht gewonnen, und liegt:
      1) Weit über der Werksangabe
      2) Beinahe 100% über dem niedrigen Lampenmodus

      Das ist schon sehr bemerkenswert! :silly:

      Zitat aus LowBeats Test:
      "und insbesondere HDR kommt dem Sony VPL-VW570ES seine Helligkeit zugute. Um genau zu sein, konnte das Testgerät kalibriert (!) in HDR mit 2160lm den höchsten Lichtstrom aller bisher bei LowBeats gemessenen Sony Projektoren erreichen. Erstaunlich war vor allem der Helligkeitsunterschied zur niedrigen Lampenstufe mit immer noch stattlichen 1180lm bei kalibriertem Standard-Bild."
      Zitat Ende
      Quelle LowBeats Test
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